Samstag 22.November 2008 | 03:22
Sports / Swimming

Von Clara Fall am 27.07.2008

Kurz vor Peking denkt Amanda Beard sogar nachts ans Schwimmen: Die 26-jährige Olympia-Nixe im Interview über feuchte Träume, Pandas und Schnauzbärte.


Wenn ich an Olympia denke, dann ...
... fallen mir Pandas ein, die an Bambusstangen knabbern.

Die Olympischen Spiele bedeuten für mich ...
... eine Chance für Menschen aus aller Welt. Um Differenzen und Scheuklappen abzubauen und sich im sportlichen Wettkampf zu messen.

Mein offizielles Olympia-Ziel lautet ...

... Gold.

Insgeheim träume ich aber von ...

... Platin und Diamanten.

Um mich für das Olympia-Training zu motivieren, male ich mir aus, wie ...

... ich kurz nach den Spielen in einer Hängematte am tropischen Strand entspanne.

Ein typischer Trainingstag umfasst für mich im Moment ...

... schwimmen, Gymnastik und noch mehr schwimmen. Eigentlich schwimme ich derzeit den ganzen Tag. Und nachts träume ich vom Schwimmen, um mich auch mental vorzubereiten.

Heute habe ich bereits ...
... die Wäsche gewaschen und zwei Runden im Pool gedreht.


Anders als bei „normalen“ Wettkämpfen werde ich in Peking ...
... so viel Spaß wie möglich haben und die Erfahrung genießen.

Eine Extraportion Glück bringen soll mir dabei ...

... Leisel Jones. Sie ist eine tolle Konkurrentin. Wenn sie mit mir im Pool ist, schwimme ich meist besonders gut.

Außer meinen eigenen Wettkämpfen interessiert es mich in Peking vor allem ...

... eine Touristin zu sein.

Der Sportler, dem ich im Olympischen Dorf am liebsten über den Weg laufen würde, ist ...

... Aaron Piersol. Mein Freund liebt ihn, weil er sich einen so dicken Schnauzbart wachsen lassen kann.

Würde ich nicht 2008 an den Start gehen, sondern bei den antiken Olympischen Spielen vor 2500 Jahren, wäre ich vermutlich ...
Wagenrennfahrerin. Der Motorsport des alten Griechenland.


Amanda Beard in ihrer Arbeitsuniform, dem Badeanzug.
© Red Bull Photofiles


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