Samstag 22.November 2008 | 06:24
Sports / Kitzbühel

Von Sebastian Vettel am 20.01.2008

Ich bin sicher kein Partytiger, aber Kitz war ein Wahnsinn - sagt Sebastian Vettel. Hier schreibt der Formel-1-Hero über seine Hahnenkamm-Premiere.


Für mich war das Kitzbühel-Wochenende eine extrem spannende Angelegenheit, vor allem, weil ich zum ersten Mal bei einem Skirennen dabei war. Besonders beeindruckt hat mich die Abfahrt am Samstag, denn was die Jungs da auf der eisigen und extrem steilen Piste leisten, ist echt ein Wahnsinn.

Besonders interessant war zu beobachten, welche verschiedenen Linien die Fahrer da teilweise wählten. Da kann man auch Parallelen zur Formel 1 erkennen, denn wenn die Strecke durch Regen nass ist, versuchen die Piloten auch durch verschiedene Linien Zeit gutzumachen. Mein Favorit war Bode Miller, der im Zielhang am extremsten gefahren ist und sich da in der Falllinie heruntergehaut hat.

Ein Wahnsinn ist in Kitzbühel auch das Rahmenprogramm, das teilweise noch exklusiver ist als in der Formel 1. Eigenlich bin ich ja nicht so der Partytiger, aber diesmal habe ich bei meinen Society-Auftritten jede Menge Spass gehabt.

Beim Kitz Charity Race durften Brian Vickers und ich auch selbst den Streif-Zielschuss runterfahren.


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