Amanda Seyfried: Lebensphilosophie

Amanda Seyfrieds
Lebensphilosophie

Foto: Art Partner/Blaublut-Edition.com

Ein Auszug: Sie spricht gelassen über ihre Schwächen und skypt mit ihren Hunden.

Der Lebenslauf der Schauspielerin Amanda Seyfried wird Ende dieses Jahres um einige prestigeträchtige ­Positionen reicher sein: Das Serien-Remake von „Twin Peaks“ (an der Seite von halb Hollywood), die Komödie „The Clapper“, den Sci-Fi-Thriller „Anon“ und das ­Drama „The Last Word“, in dem sie eine Journalistin spielt, die den Nachruf einer ziemlich geheimnisvollen (und vor allem noch lebenden) Frau schreiben soll.

Seyfrieds Vielfalt ist Programm: So richtig festnageln auf ein ­Rollenbild lässt sie sich schon seit ihrem Debüt („Girls Club – Vorsicht bissig!“ an der Seite von Lindsay Lohan, 2004) nicht. Ungewöhnlich offen gibt sie sich in ­Interviews, wenn sie etwa über die Skype-Chats mit ­ihren Hunden ­plaudert oder ihre Depression thematisiert.

„Du kannst ­deine Ängste nicht weg­fantasieren“, sagt Seyfried. „Das hilft dir nicht. Es ist wichtig, den Tag zu ­genießen, weil wir ja nicht mal wissen, was in zehn Minuten ge­schehen wird. Ich ver­suche im Moment zu leben und ­denke nicht an die ­Zukunft.“ Was aber vielleicht gar keine schlechte Idee wäre, hat sie doch ausgezeichnete ­Chancen, Hollywoods Frau der Zukunft zu sein.


DIE FAKTEN: 

  • NAME: Amanda Michelle Seyfried
  • GEBURTSTAG: 3. Dezember 1985 (Alter: 31) Allentown, Pennsylvania
  • BEKANNT FÜR: „Mean Girls“, „Gone“, „Les Miserables“
  • KOMMENDE FILME: „The Clapper“, „Anon“, „The Last Word“
  • FUN FACT: Sie modelte bereits im Alter von 11 Jahren

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03 2017 The Red Bulletin 

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