Miss Moneypenny

Das ultimative Bond-Girl

Foto (oben): Todd Plitt

Einst war sie einfach die vernarrteste Assistentin des MI6 („Sie waren schon immer sehr zungenfertig, James“). Über die Jahre wurde Moneypennys Jobprofil geschüttelt und gerührt.

Naomie Harris

2012 – heute 

Das mysteriöse im Land Rover einem Zug hinterherjagende Scharfschützen-Schätzchen am Beginn von „Skyfall“ entpuppt sich am Ende des Films als die moderne Iteration von Miss Moneypenny. Im ­November kehrt sie in „Spectre“ auf die Leinwand zurück. Sie wird sich auch dieses Mal von ­niemandem etwas gefallen lassen.

Miss Moneypenny in: „James Bond 007: Skyfall“ 

Samantha Bond

Samantha Bond

1995 – 2002

Brachte das „zungenfertig“-Zitat, ohne eine Miene zu verziehen. Tippte.

Miss Moneypenny in: „Golden Eye (1995), „Der Morgen stirbt nie“ (1997), „Die Welt ist nicht genug“ (1999) und „​Stirb an einem anderen Tag“ (2002)

© Kobal Collection

Caroline Bliss

Caroline Bliss

1987 – 1989

Trug Brille. Buchte Reisen. Ging zu Meetings. Trug einen Notizblock. Tippte.

Miss Moneypenny in: „Der Hauch des Todes“ (1987) und „Lizenz zum Töten“ (1989)

© picturedesk.com

Lois Maxwell

Lois Maxwell

1962 – 1985

Nahm Anrufe entgegen. Sortierte Akten. Bettelte um Schmuck. Tippte.

Miss Moneypenny in: „James Bond 007 jagt Dr. No (1962), „Liebesgrüße aus Moskau“ (1963), „Goldfinger“ (1964), „Feuerball“ (1965), „Man lebt nur zweimal“ (1967), „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ (1969), „Diamantenfieber“ (1971), „Leben und sterben lassen“ (1973), „Der Mann mit dem goldenen Colt“ (1974), „Der Spion, der mich liebte“ (1977), „Moonraker“ (1979), „In tödlicher Mission“ (1981), „Octopussy“ (1983), „Im Angesicht des Todes“ (1985)

© Kobal Collection

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09 2015 The Red Bulletin

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