Stephen Amell beim Workout

Stephen Amell: Workout mit dem „Arrow“-Star

Foto: patrik giardino

Stephen Amell weiß, wie man geballte Physis auf den Bildschirm bringt. Uns zeigt er, wie man sich zum maskierten Rächer auftrainiert.

5 - Monate seit dem letzten Eis

Als Amell die „Arrow“-Hauptrolle bekam, strich er Milchprodukte vom Ernährungsplan. Nur ganz selten wird er schwach. „Zu Weihnachten“, sagt er, „wollte ich unbedingt ein Eis essen.“

Der Verzicht auf Milchprodukte hilft Kalorien zu reduzieren, kann Trägheit vorbeugen und die Verdauung ankurbeln. Das fehlende Kalzium holt sich Amell aus Blattgemüse oder Linsen.

I don't know when this photo was taken. I don't

I don't know when this photo was taken. I don't know what's happening. It's definitely not Photoshopped. I think it might've been when I was training for the arrow pilot... But who the hell posted it? What the hell is going on?? WHY AM I HOLDING A SWORD?!?!?!?!

4 - Meter hohe Wände sind kein Hindernis

Parkour ist fixer Bestandteil der Action-Szenen in „Arrow“, und Amell ist ein Naturtalent darin. „Ich probier es einfach, ohne Angst, mich zu verletzen“, sagt er, „das ist die Devise, wie man es im Parkour zu was bringt.“ Wie bezwingt man eine vier Meter hohe, gekrümmte Wand? Zuerst im Kopf. „Man muss sich vorstellen, dass man Wände hochgehen kann. Wie ein Gecko.“

25 - Minuten täglich auf dem Laufband

Während der Dreharbeiten in Vancouver arbeitete Amell 14 Stunden am Tag, fünf Tage die Woche – da blieb kaum Zeit fürs Workout. „Ich glaube aber, man kann in 25 Minuten alles Nötige machen“, sagt er. Und zwar so: sechs Kilometer laufen, jeden Kilometer etwas schneller – eine Technik, die er schon beim Marathontraining anwandte. „So vergeht die Zeit schneller, denn Laufbänder sind echt langweilig.“

Vital-Daten

  • Disziplin: Schauspieler
  • Alter: 35
  • Größe: 186 cm
  • Gewicht: 90 kg
  • Durchbruch im Kino: als rollerbladender Rächer Casey Jones in „Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows“, ab 11. August im Kino

23 - Kilo Zusatzgewicht bei Klimmzügen

Klimmzüge allein reichen nicht? „Ich spiele einen Superhelden, der keine Superkräfte hat. Dennoch sollte ich besser nicht aussehen, als ob eine steife Brise mich umhauen könnte“, sagt er. „Es ist so simpel, wie es klingt: Liegestütze, Klimmzüge und Sit-ups bringen mich in Form. Manchmal eben in etwas ambitionierteren Varianten.“

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06 2016 The Red Bulletin

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