Monroe

Rekorde aus der Pop-Kultur

Foto: Getty Images 

Vor genau 60 Jahren erschien das „Guinness Buch der Rekorde“ zum ersten Mal. Wir gratulieren und ehren die „Bibel der Bestleistungen“ zum Jubiläum mit außergewöhnlichen Zahlen aus der Welt der Pop-Kultur.

Beste Bewertung einer TV-Serie

„Breaking Bad“ wird ebenso hoch bewertet, wie das von Hauptfigur Walter White gekochte Crystal Meth pur ist: 99 Prozent bzw. Punkte. Die Serie hat die richtige Mischung aus Drama, Thriller und schwarzem Humor. Die Drehbücher sind exzellent, die Charaktere bis ins letzte Detail perfektioniert. Kein Wunder, dass die Serie von allen ­bejubelt wird. Wie der Rekordwert von Metacritic, das die Urteile von Kritikern und Usern aus aller Welt vereint, ­beweist. Was sagt Walt dazu? „I won!“

Meistverkauftes Album

„Thriller“ lehrte uns, dass Billie Jean nicht seine Geliebte und das Kind nicht seine­s ist. Ganz nebenbei prägte es mehrere Generationen und verkaufte sich über 109 Millionen Mal. Die genaue Zahl ist eben­so un­bekannt wie der Vater des Kindes.

 

Erstes Video im Weltall

Chris Hadfield, Kapitän der Weltraumstation ISS, dreht gerne lehrreiche Videos. Oder unterhaltsame. Wie das Cove­r zu David Bowies „Space Oddity“. Hier gibt’s das Musik-Video aus dem Weltall zu sehen.

 

Das längste Musik-Video 

Pharrell Williams setzte im Jahr 2013 mit „Happy“ neue Maßstäbe und ließ das erste 24-Stunden-Video produzieren. Der Track wurde 360 Mal gelooped, damit der Rekord zustanden kommen konnte.

© YouTube/ iamOTHER

Das teuerste Musik-Instrument 

Ist derzeit die Lady Blunt‘ Stradivarius, die am 20. Juni 2011 in London um unglaubliche 9,8 Millionen Pfund (13,73 Mio. Euro) versteigert wurde. Das Positive dabei: Der ganze Erlös kam wohltätigen Zwecken zugute.

 

Das teuerste Kleid

Das berühmte weiße Kleid, das Marilyn Monroe in Das verflixte 7. Jahr (1955) trug, wurde am 18. Junei 2011 um 4,6 Millionen US-Dollar (knapp 4 Mio. Euro) bei einer Auktion im The Paley Center für Medien in Los Angeles an den Mann gebracht.

Höchste Film-Einnahmen am ersten Wochenende

Inception hält laut „Guiness World Records“ noch immer den Rekord. Der Film spielte am ersten Wochenende (16.-18. Juli 2010) in 3.792 Kinos unglaubliche 62.785.337 US-Dollar ein (über 57 Mio. Euro). Außerdem wurde der Streifen mit vier Oscars ausgezeichnet. 

 

Die meisten Schimpfwörter in einem Film

Diese zweifelhafte Ehre geht an Swearnet: The Movie. Der Film von Warren Sonoda beinhaltet 868 Kraftausdrücke.

 

Der Festival-Hopper

Greg Parmley hat in einem Monat 25 Festivals besucht. Der Brite war zwischen 24. Juni und 23. Juli 2011 in 13 Ländern unterwegs - neben viel guter Musik und interessanten Reisen, war ihm auch ein Eintrag in die Rekordbücher sicher.

Folgende Festivals hat Parmley live miterlebt: Glastonbury, Hard Rock Calling, Graspop Metal Meeting, Rock a Field, Pennenzakkenrock, Werchter, Summerjam, Rheinkultur, With Full Force, Rock or People, Malta, Pohoda, Balaton Sound, Exit, Metalcamp, Garden Festival, Umbria Jazz, Moon and Stars, Montreux Jazz, Gurtenfestival, Live at Sunset, Paleo Festival Nylon, Secret Garden Festival, Redfest, ATP I’ll Be Your Mirror and High Voltage Festival.

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08 2015 The Red Bulletin 

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