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5 verdammt gute Gründe, dir Deadpool anzuschauen

Foto: 20th Century Fox 

Warum du den mit einer Überdosis an krankem Humor ausgestatteten Antihelden unbedingt schon im Kino sehen musst und wieso er dein neuer Favorit werden könnte.

Vergiss die Avengers, Batman, Spidey und den Rest vom Superhelden-Fest. Unsere Welt braucht exakt einen Superhelden, und sein Name ist Deadpool. Er hat stets einen frechen Spruch auf den Lippen, spricht ständig mit dem Publikum, steckt in einem viel zu engen Spandexkostüm und ist weltweit als der Söldner mit der großen Klappe (im O-Ton:“Merc with the mouth”) bekannt. Deadpool wird dein Herz (und höchstwahrscheinlich auch das deiner Freundin) stehlen, wenn er im Februar in den Kinos startet. Warum du deswegen aufgeregt sein solltest? Darum … 

Warnung – Dieser Trailer beinhaltet Szenen von Gewalt und ziemlich sicher auch jede Menge Schimpfwörter!

© YouTube // Moviepilot Trailer

1. Der Film ist ab 17 Jahren! 

Endlich ein Superheldenfilm, der nicht verwässert und zensuriert wurde, nur um eine möglichst große Zielgruppe (= ganze Familie) anzusprechen. „Deadpool“ hatte zwar mit der Zensur in China ein Hühnchen zu lupfen, sorry … rupfen! Und auch in England bekam er schon ein „Ab 15 Jahren“-Rating. Das alles ist aber zu verkraften. Man darf sich auf jede Menge Kraftausdrücke und verdammt viel Gewalt freuen. Dafür haben Deadpool-Darsteller Ryan Reynolds und die Filmemacher lange und hart gekämpft. Alles andere wäre ein falscher Kompromiss gewesen, mit dem letztendlich keiner glücklich geworden wäre.

2. Reynolds muss sich und uns etwas beweisen

Der kanadische Film-Beau hat in den letzten Jahren nicht wirklich gute Erfahrungen bei der Darstellung von Superhelden sammeln können. „Blade Trinity“, der dritte Teil von Wesley Snipes Vampir-Saga, war noch ganz okay. Über „Green Lantern“ sollte man allerdings den Mantel des Schweigens ausbreiten und keiner war mehr über die Rolle, die Deadpool in “X-Men Origins: Wolverine“ spielte, enttäuscht als Reynolds selbst. Seither hat der Hollywoodstar viel Zeit, Energie und Überredungskraft investiert, um seine Vision von Deadpool (übrigens eine, die der Comic-Vorlage sehr nahe kommt) auf die große Kinoleinwand zu bringen. Und es scheint so, als hätte sich die Mühe bezahlt gemacht. Die „Deadpool“-Trailer und Ryan Reynolds Social-Media-Tweets sorgten für einen wahren Hype rund um den Film. Nun müssen Reynolds und Co. nur noch im Kino abliefern, was sie in den Trailern versprochen haben.

3. Das Marketing für den Film war Weltklasse 

Sowohl die Kampagne 12 Days of Deadpool, als auch das Valentinstags-Poster zum Film (oben), welches Frauen auf der ganzen Welt dazu bewegen könnte, mit ihrer besseren Hälfte in diesen Film zu gehen, sind PR-technisch äußerst clever. Komplettiert wird der „Deadpool“-Hype mit der SkullpoopL Billboards-Seite und Ryan Reynolds privatem Twitter Account. Kurz: Die Kampagne läuft perfekt. Da kann selbst Hollywood noch etwas lernen!

Gewinne mit Deadpool! 

The Red Bulletin hat sich mit dem „Söldner mit der großen Klappe“ zusammengetan und ein kleines, aber extrafeines Gewinnspiel aufgestellt. Wir verlosen ein „Deadpool“-Fan-Package, bestehend aus einem exklusiven Original-Artwork aus dem Film, einem Comic, einem Beanie uvm.

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4. Deadpool nimmt sich selbst nicht ernst

Man hat das Gefühl, dass die Damen und Herren von 20th Century Fox - Deadpools Filmproduktionsfirma - sich einfach gedacht haben: „F**k it, geben wir den Fans doch endlich, was sie wollen”. Die Kombi „Ab 17 Jahren“ plus Hollywoodstar Ryan Reynolds, der sich in der Rolle als Söldner-Superhero mit großer Klappe sichtlich wohl fühlt, dürfte jeden am Set inspiriert haben. Gemessen an den Trailern wird Deadpool ein Heidenspaß. Inklusiver jeder Menge Gags unter der Gürtellinie - wie man das aus den Comics kennt und liebt.

5. Deadpools Superheldenkostüm ist nicht animiert

Hallelujah, gelobt sei der Herr! Die Special-Effects-Abteilung hat sich als oberstes Ziel gesetzt, möglichst realistische Arbeit abzuliefern. Ein gutes Beispiel dafür: Deadpools nicht-animiertes Outfit. Wir werden also hoffentlich auch nicht sehen, wie Mr. Pool gegen eine äußerst aggressive, intergalaktische Wolke kämpfen muss. Und auch eine Invasion von künstlich wirkenden Alien-/Roboter-/Soldaten-Pixelarmeen sollte uns erspart bleiben. Wir hoffen, dass wir damit recht behalten!  

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02 2016 Redbulletin.com

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