Breaking Bad - Walter White

Die heftigsten Sprüche von Walter White aus „Breaking Bad“

Bild: Facebook/Breaking Bad

„Breaking Bad”-Star Bryan Cranston wird 60 – zu Ehren des Ausnahme-Schauspielers gibt es die stärksten Zitate seiner Paraderolle, des Crystal-Meth-kochenden Chemielehrers Walter White.

Vom braven Familienvater zum gefürchteten Gangsterboss in fünf Akten: Die Verwandlung des Walter White in der US-Serie „Breaking Bad“ ist die wohl spektakulärste Rolle von Bryan Cranston. 2016 feiert der Hollywoodstar seinen 60. Geburtstag. Grund genug also, Heisenbergs prägnanteste Sätze mal wieder hochleben zu lassen.
 

„Haltet euch fern von meinem Revier“ (Staffel 2, Folge 10)

Das Chrystal-Meth-Kochen flutscht mittlerweile nur so von der Hand, der Krebs schreitet voran – kein Wunder, dass Walter White seinen Markt vergrößern will. Der einstmals so schüchterne Chemielehrer zeigt erste Anzeichen dafür, dass ihm das Gangsterleben liegen könnte – und vertreibt Konkurrenten höchstpersönlich aus seiner Hood.

„Du hast ganz klar keinen Schimmer, mit wem du es hier zu tun hast. Deshalb will ich es dir verraten. Ich bin nicht in Gefahr, Skyler. Ich bin die Gefahr. Einer öffnet die Haustür und wird erschossen und du meinst, das wäre ich?! Nein, ich bin derjenige, der bei ihnen klopft.” (Staffel 4, Folge 6)

„Breaking Bad“ steuert langsam aber sicher auf den Höhepunkt zu, Walters Ehefrau Skyler macht sich Sorgen um das illegale Leben ihres Manns. Doch Bryan Cranston lässt die Bedenken durch seinen ganz eigenen Charme verpuffen. Selbst vor seiner Ehefrau kann Heisenberg seine Faszination für seinen Wandel nicht mehr verbergen.

„Jesse, du hast mich gefragt, ob ich im Methgeschäft oder im Geldgeschäft bin. Weder noch. Ich bin im Imperiengeschäft.“ (Staffel 5, Folge 6)

Größenwahn spielt bei Walter White von Beginn an eine wichtige Rolle, die Gier packt den krebskranken Familienvater früh in der TV-Serie. Spätestens nach diesem Geständnis hat das auch sein Komplize Jesse Pinkman endgültig gecheckt. Aufhalten kann der Dealer seinen ehemaligen Chemielehrer allerdings schon lange nicht mehr.

„Und jetzt sagen Sie meinen Namen!“ (Staffel 5, Folge 7)

Ein großer Haufen windiger Gegenspieler macht Walter White im Verlauf von „Breaking Bad“ zu schaffen, doch sein Selbstbewusstsein wächst und wächst. Der Meister des Meth hat kurz vor dieser super-berühmten Szene Gus Fring getötet und befindet sich auf dem Zenit seines Schaffens.

„Wenn du nicht weißt, wer ich bin, dann ist es vermutlich am besten für dich, wenn du dich zurückhältst.“ (Staffel 5, Folge 9)

Schwager Hank ist Heisenberg ganz dicht auf den Spuren, in der Garage des DEA-Agenten kommt es zum großen Showdown. Walter White verdeutlicht seinem Verwandten, dass er besser auf Abstand bleibt. Der hält sich nicht daran und ist wenige Episoden später tot – da fackelt Bryan Cranston nicht lange.

„Ich habe Jane beim Sterben zugesehen. Ich hätte sie retten können, ich habe es nicht.“ (Staffel 5, Folge 14)

Der nächste große Bruch zwischen Walter White und Jesse: Mit diesem Geständnis, die große Liebe von Pinkman nicht gerettet zu haben, rächt sich der Ex-Lehrer an seinem ehemaligen Schützling. Die Katastrophe nimmt ihren Lauf.

„Ich hab’s für mich getan. Mir hat’s gefallen. Ich war darin sehr gut und ich habe mich dabei wirklich lebendig gefühlt.“ (Staffel  5, Folge 16)

Das große Finale in der Verwandlung des Walter White vom harmlosen Chemielehrer zum Anführer eines Verbrecher-Syndikats. Im Verlauf von „Breaking Bad“ begründet Heisenberg seine illegalen Machenschaften immer wieder damit, es für die Absicherung der Familie zu tun. Erst mit diesen Worten verdeutlicht er seine wahren Motive. 

Klicken zum Weiterlesen
03 2016 The Red Bulletin

Nächste Story