Kurt Cobain

Die fünf besten Musik-Dokus

Bilder: Getty Images

Vom Grunge-Gott zur Grande Dame des Jazz: hier die fünf besten Musik-Dokus des Frühjahrs.

Montage of Heck

Die erste von Kurt Cobains Familie ­autorisierte Doku über den 1994 verstorbenen Nirvana-Sänger. Mit Privataufnahmen und bisher verschollenem Live-Material. Die Premiere des Films findet am diesjährigen Sundance Festival statt. Die Erstausstrahlung im Fernsehen erfolgt im Mai durch HBO.

Regisseur Brett Morgen spricht über seinen neuesten Film

Fresh Dressed

Der Film von Rap-Star Nas befasst sich humorvoll mit Hip-Hop-Modetrends der letzten 30 Jahre: von Adidas-Sneakern über Goldketten bis zu Kanye Wests Leder-Jogginghosen.

 

Live forever 

Ein unglaublich witziger, sarkastischer und wahrer Einblick in die 90er Jahre und „Cool Britannia“. John Dower’s Dokumentation von 2003 zeigt Interviews von Musikern, wie Noel und Liam Gallagher, Damon Albarn, Jarvis Cocker und viele mehr. Sie beschreiben eine Ära der britischen Musik, die immer in Erinnerung bleiben wird.

Searching for sugar man

Ein verloren geglaubter Musiker, Sixto Rodriguez, wird von zwei Fans verfolgt. Der Film nimmt den Zuschauer auf eine wirklich herzerwärmende Reise mit und gewann verdientermaßen den Oscar für den besten Dokumentarfilm im Jahr 2013.

What Happened, Miss Simone?

In diesem Original-Dokumentarfilm von Netflix ist die Oscar-nominierte Regisseurin Liz Garbus auf den Spuren von Nina Simone. Deren Tochter öffnet für Garbus erstmals das Privatarchiv der Jazz-Sängerin.

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03 2015 The Red Bulletin 

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