The Sand Sisters

GoT: Achtung, jetzt kommen die Sand-Schwestern

Text: Holger Potye
Bilder: HBO

Jessica Henwick und Rosabell Laurenti Sellers sind zwei der drei „Sand Snakes“ in Game of Thrones. Sie sind die Töchter von Oberyn Martell, der am Ende der 4. Staffel gekillt wurde. Die Sand Snakes sind zwar noch jung, aber bereits perfekt ausgebildete Kämpferinnen und sie wollen den Tod ihres Vaters rächen.

THE RED BULLETIN: Könnt Ihr uns etwas über Eure Rollen verraten? Die Sand Snake-Sisters sind neu in der Serie …

JESSICA HENWICK: Ich bin Jessica und spiele Nymeria Sand, auch als Lady Nym bekannt. Ich bin Oberyn Martells zweitälteste Tochter und eine sogenannte „Sand Snake“ aus dem Haus Martell aus Dorne. Ich bin also eine neue, recht coole Figur in der Staffel. Ich hoffe ihr werdet eure Freude mit mir haben.

ROSABELL LAURENTI SELLERS: Ich heiße Rosabell und spiele Tyene Sand. Ich bin ebenfalls eine Sand Snake. Ich bin die jüngere Schwester von Nymeria. Insgesamt sind wir drei Sand Snakes und ich bin die Jüngste. Wir sind alle Kämpferinnen und knallharte Mädels.

Wie lauten also die Pläne der Sand-Schwestern?

JH: Wir wollen den letzten Wunsch unseres sterbenden Vaters erfüllen. Er ließ keinen Zweifel daran, dass er das Haus Lannister auslöschen möchte. Sie waren für ihn die Geißel der Erde, der Grund allen Übels.

RS: Wir haben unseren Vater bewundert und als er wegen den Lannisters starb, war für uns klar: Wir müssen seine Mission vollenden. Wir wollen Rache!

JH: Unsere Gute-Nacht-Geschichten begannen immer mit den Worten: „Es war einmal vor langer Zeit“ und endeten stets mit dem Satz: „Wir müssen die Lannisters töten!“ Das ist unser Antrieb, unsere Motivation.

RS: Und niemand kann uns daran hindern … zumindest in unseren Gedanken!

JH: Niemand kann uns stoppen. Aber wir müssen leider politisch klug vorgehen, was nicht ganz leicht ist. Aber immerhin haben wir drei Sand-Snake-Schwestern ein gemeinsames Ziel.

Die fünfte Staffel von Game of Thrones startete im April auf SKY.

Wie war der erste Tag am Set?

RS:
Wir lernten uns bereits vor den Dreharbeiten kennen und schlossen sofort Freundschaft. Das war ein gutes Vorzeichen.

JH: Mein erster Tag am Set begann folgendermaßen. Der Regisseur kam zu mir und meinte: „Hier ist deine zweieinhalb Meter lange Peitsche. Da drüben ist ein Schauspieler. Er steckt bis zum Kopf im Sand. Wir werden einen Kübel über seinem Kopf drapieren und ein paar Skorpione draufsetzen. Und du wirst mit deiner Peitsche den Kübel wegknallen ohne den Schauspieler oder die Skorpione zu verletzen. Und los geht’s!“

RS: Und bitte bring auch nicht den Kameramann um, und die Filmcrew und die Schauspieler um dich herum! (Lacht.)

JH: Und bitte triff‘ auch nicht die Kamera. Die kostet 50.000 Pfund. Es war echt lustig. Sie hatten Schutzschilder aufgetrieben, wie sie bei der Polizei bei Straßenschlachten eingesetzt werden, und versuchten damit das Kamerateam abzuschotten. Zur gleichen Zeit warf Rosabell mit ihren Dolchen herum. Wir waren wohl ein Albtraum für die Crew. Wir waren überall und wir waren praktisch unberechenbar mit unseren Waffen.

RS: (leise) Ja, ich glaub,‘ ich hab‘ sogar jemanden erwischt.

Ihr hattet also vorher noch nie eine Peitsche oder einen Wurfdolch in der Hand?

JH: Ich hatte noch nie davor mit einer Peitsche gearbeitet.

Aber Ihr habt doch bestimmt ein Training bekommen?

JH: Ja, ich habe ein sechsmonatiges Training absolviert und lernte, u.a., wie ich mit der Peitsche Dinge aus der Luft runterholen kann. Wie ich es schaffe, dass sich die Peitsche um etwas wickelt, und wie ich mich damit nicht selbst umbringe - solche Dinge.

RS: Yeah, Jessica ist mittlerweile eine Peitschenexpertin!

JH: Ich würde mich nicht als Expertin bezeichnen. Ich bin noch in Ausbildung!

RS: Ich für meinen Teil hatte noch nie zuvor Wurfdolche in der Hand. Also gab es für mich ebenfalls ein Trainung und auch einige Kampfchoreographie-Übungen. Dolche sind weniger gefährlich als eine Peitsche. Am gefährtlichsten war es, wenn ich gegen jemandem mit einem Schwert antreten musste.

JH: Zusammenfassend kann mal also sagen: Wir hatten eine gute Zeit!

RS: Yeah!

 

Wir stellen vor: die Sand Snakes

Gab es irgendwelche Tricks, mit deren Hilfe Ihr Euch besser in die Zeit zurückversetzen konntet? Haben die Produzenten zum Beispiel gesagt: „Wascht Euch bitte nicht mehr!“

RS: Das mussten sie uns nicht extra sagen! (Lacht.)

JH: Tatsächlich haben Sie genau das zu mir gesagt.

RS: Wirklich?

JH: An meinem ersten Tag am Set musste ich Haar- und Make-up-Tests machen, zehn Tage bevor die Dreharbeiten tatsächlich losgingen. Ich habe asiatische Haare, die sind schwer zu bändigen. Also meinten sie zu mir: „Bitte wasch deine Haare nicht!“ Ich dachte, sie meinen ich soll meine Haare bis zum Drehstart nicht waschen. Sie meinten tatsächlich aber nur 2-3 Tage vor Drehstart. Als ich dann am ersten Drehtag mit meinen fettigen, verkrusteten Haaren auftauchte, vielen sie fast in Ohnmacht! (Lacht.)

RS: Die Bewohner von Dorne sind sehr locker und leidenschaftlich, fast schon ein bisschen animalisch. Ich kann mir also gut vorstellen, dass sich ein Bewohner von Dorne selten waschen würde, weil es für ihn oder sie einfach eine Zeitverschwendung wäre.

JH: Und wir hatten ein Sprachtraining um den dornischen Akzent richtig zu lernen.

„Jessica ist mittlerweile eine Peitschenexpertin!“
Rosabell Laurenti Sellers

Welche Drehorte dienten denn als Location für Dorne?

JH: Wir haben in Belfast und am Portstewart (Strand) in Nordirland, in Split in Kroatien … 

RS: … und in Sevilla in Spanien gedreht!

JH: Das waren schon großartige Locations. Interessanterweise schauen sie sich in der Serie ähnlich …

RS: Yeah, ich war ganz überrascht, dass Portstewart (Strand) wie Spanien aussieht. Das war schon unglaublich. Und in Sevilla durften wir im Alcazár Palast drehen. Sie haben den gesamten Palastbereich extra für uns gesperrt. Keine Touristen durften rein. Das war schon ein unglaubliches Erlebnis. Wir hatten den Palast für uns allein.

JH: Ja, und in Portstewart hieß es oft: „Oh, wir müssen zum Drehen aufhören. Es hat zu regnen begonnen!“ Und in Sevilla hieß es dann: „Leute, wir müssen zum Drehen aufhören, weil es zu heiß ist. Versteckt euch irgendwo im Schatten!“

RS: Dasselbe galt für Kroatien. Das war schon verrückt.

JH: Wir hatten da echt Glück. Wenn ich an die armen Kollegen denke, die immer nur in Belfast an der Mauer drehen. Brrr, dort ist das Wetter oft recht grausig.

RS: Oder Island, für die Szenen nördlich der Mauer!

JH: Und wir durften im Süden rumfahren und Tappas essen und Sangria schlürfen. Wir hatten eine gute Zeit!

RS: Und unsere Schwimm-Sessions!

JH: Oh mein Gott, das Schwimmen in Kroatien war ein Traum!

Es gibt einige starke Frauencharaktere in der Show. Ihr habt also starke Konkurrenz.

JH: Es gibt viele starke Frauen in Game of Thrones, aber mit uns sieht man zum ersten Mal Power-Girls die zusammenarbeiten. Wir sind ein Team. Das ist der große Unterschied und das Novum. Wir haben zwar unsere kleinen Meinungsverschiedenheiten …

RS: … aber wir sehen uns nicht als Konkurrenz. Wir sind alle auf derselben Seite und kämpfen für die gleiche Sache. Das ist nett!

Sind die starken Frauen mit ein Grund, warum die Show so ein Hit wurde?

JH:
Ja, ich glaube das Publikum hat genug vom ewig Gleichen. Gerade im Fantasy-Genre ist das Muster „Junger Bauernbursche ist Teil einer Prophezeiung und findet heraus, dass er dazu bestimmt ist die Welt zu retten!“ Das gibt’s mittlerweile schon tausend Mal. Und Game of Thrones …

RS: … funktioniert da ganz anders.

JH: Es bedient Klischees nur um sie dann zu unterwandern. Altbekannte Ideen und Story-Muster werden auf den Kopf gestellt. Game of Thrones ist seiner Fantasy-TV-Konkurrenz meilenweit voraus. Aber es ist schon lustig: Alle neuen Serien im Fantasy-Genre, die heuer oder nächstes Jahr starten, versuchen auf den Game of Thrones-Zug aufzuspringen.

The Sand Sisters

Rosabell Laurenti Sellers spielt Tyene Sand in der fünften Staffel von Game of Thrones 

© HBO

Hat sich Game of Thrones für Euch verändert, seitdem Ihr selbst Teil der Serie seid?

JH: Ja, ich bin ein großer Fan der Serie. Als ich die ersten Drehbücher bekam, dachte ich einerseits: „Wow! Das ist genial! Ich bin so glücklich. Ich bin bei Game of Thrones dabei. Andererseits war da dann plötzlich der Spoiler-Aspekt. Also hab ich beschlossen nur mehr meine Szenen in den Drehbüchern zu lesen. Damit ich mir die Serie wie jeder andere auch anschauen kann. Aber meine beiden Sand-Snake-Schwestern haben mir natürlich alles verraten. Spoiler-Alarm! (Lacht.)

RS: (Lacht.) Ja, wir haben die kompletten Drehbücher gelesen. Sorry!

JH: Ich hab die Bücher gelesen, also wusste ich, was ungefähr kommen wird. Aber die TV-Serie unterscheidet sich teilweise stark von den Romanen.

RS: Ich kannte Game of Thrones kaum, bevor ich die Rolle bekam. 

Warum ist die Serie so phänomenal erfolgreich?

JH: Ich denke Game of Thrones bedient etwas, dass es im TV-Serienuniversum bis dahin noch nicht gegeben hat. TV befindet sich gerade in einer goldenen Ära und Game of Thrones tauchte genau im richtigen Moment auf. Und es fühlt sich nicht wie eine Serie an. Es ist mehr als ob man sich einen Film anschauen würde.

RS: Und alles – die Crew, die Sets, die Kostüme, die Qualität der Schauspieler – ist großartig.

JH: Als ich die Serie zum ersten Mal sah, war ich richtiggehend in ihren Bann gezogen. Es ist eine eigene Welt.

RS: Ja, und man merkt nicht, dass da unterschiedliche Regisseure am Werk waren. Alles ist in sich stimmig.

The Sand Sisters

Obara Sand, gespielt von Keisha Castle-Hughes ist eine ausgezeichnete Kriegerin 

© HBO

Welchen Charakter habt Ihr am liebsten in der Show?

JH: In der ersten Staffel war mein Lieblingscharakter Littlefinger. Und dann hat er alles kaputt gemacht. Seien wir mal ehrlich: Hätte er nicht getan, was er getan hat, würde es heute allen in Westeros besser gehen. Meine Lieblingscharaktere sind also mittlerweile Tyrion und Arya.

RS: Ja, Arya ist der Hammer. Und Tyrion finde ich auch cool.

JH: Ich mag aber auch Varys. Er ist definitiv cool. Ich bin schon sehr gespannt wo und wie er enden wird. Bei ihm weißt du immer, dass er mehr weiß, als er sagt.

„Ich hoffe nur, dass sie uns vorwarnen, bevor sie uns untergehen lassen. Aber bei Game of Thrones weiß man das nie“
Jessica Henwick

 Wisst Ihr wie es mit Euren Charakteren weitergehen wird?

JH: Wir wissen ja alle, wie es bei Game of Thrones zugeht. Jeder der an Bord ist, weiß, dass es in der nächsten Minute schon wieder vorbei sein kann. Das ist ein weiterer Grund, warum die Serie so genial ist und die Fans sie lieben.

RS: Game of Thrones ist einfach unberechenbar.

JH: Völlig unberechnbar – oh mein Gott, als Ned Stark am Ende von Staffel 1 geköpft wurde. Niemand hat damit gerechnet. Niemand!

RS: Ich hoffe nur, dass wir einen coolen Abgang haben, falls wir sterben. Einen Abgang mit Würde!

So wie Ihr dasitzt und miteinander reden, wirkt Ihr jetzt schon wie echte Schwestern. 

RS: Großartig! Wir drei Sand Snakes haben uns von der ersten Minute weg prima verstanden.

JH: Und uns haben schon einige Leute darauf angesprochen, dass wir auch im echten Leben wie Schwestern wirken. Irgendwann sind wir dann draufgekommen, dass wir für die anderen Leute am Set manchmal ziemlich einschüchternd gewirkt haben müssen. Nach einer Woche haben wir von der jeweils anderen die Sätze vervollständigt. Ich glaube das ist in diesem Interview auch passiert.

RS: Wir waren wie ein verrücktes Energiebündel am Set. Girl-Power pur.

Gibt es einen Schauspieler oder eine Schauspielerin bei Game of Thrones, mit dem Ihr gerne zusammengearbeitet hättet oder zusammenarbeiten würdet?

JH: Ich hätte irrsinnig gerne mit meinem Vater Oberyn, der von Pedro Pascal so brillant verkörpert wurde, gespielt. Ich hätte sprichwörtlich getötet, um eine gemeinsame Szene mit ihm zu haben. Aber hey, es gibt ja auch Flashbacks! Man weiß nie, was passieren wird. Vielleicht kommt er ja auch von den Toten zurück. Vielleicht treffe ich ihn nach meinem Tod. Es ist immerhin Game of Thrones! Es gibt keine Regeln!

„Wir waren wie ein verrücktes Energiebündel am Set. Girl-Power pur“
Rosabell Laurenti Sellers

Lady Stark hätte laut den Büchern ja eigentlich auch von den Toten zurückkehren sollen … 

JH:
Ja, aber das ist nicht passiert. Die Serie und die Bücher unterscheiden sich eben doch in einigen Passagen.

Apropops Unterschiede: In den Büchern gibt es acht Sand-Schwestern. In der Serie sind es nur drei. Was ist den anderen fünf zufgestoßen?

JH:
 Wir haben sie aufgegessen. Gleich in unserer ersten Szene sieht man, wie wir uns an den Überresten unserer jüngeren Schwestern laben.

RS: Und überall ist Blut. Ha, das war jetzt ein Fake-Spoiler!

JH: Sarkasmus in Interviews kann man manchmal schwer erkennen. Also halte ich hiermit sicherheitshalber fest: Wir haben gerade einen Witz gemacht! Cersei hat in einer Szene mit Oberyn darüber gesprochen wie viele Töchter er hat. Und er meinte: Ich habe acht Kinder! Aber in der TV-Show konzentrieren wir uns nur auf uns drei. In den Büchern hatten wir übrigens auch die meisten POV-Storylines (Hinweis: Kapitel, die aus ihrer Perspektive erzählt wurden.)

Die anderen Sand-Snakes kommen also nicht vor?

JH: Nun, sie sind jünger als wir. Ich glaube einige sind sogar noch ganz klein – fast Babys. Unser Vater Oberyn war sexuell sehr aktiv und hat ein Baby nach dem anderen produziert.

RS: Allein wir drei Sand-Schwestern haben drei unterschiedliche Mütter und sind an verschiedenen Orten in Dorne aufgewachsen.

Die Serie fühlt sich irgendwie sehr zeitgemäß an, obwohl sie in einer Fantasywelt in der Vergangenheit spielt.

JH:
Ja, man kann definitiv Parallelen ziehen. Es gibt für jeden etwas: Romantik, Action, Intrigen – und ich liebe die politischen Verwicklungen, das Ränkeschmieden. Das fasziniert mich. In Dorne läuft das ganz anders. Wir haben dort keine patriarchal geprägte Gesellschaft. Du nimmst nicht aufgrund deines Geschlechts eine bestimmte Stellung ein. Alles ist viel freier.

RS: Ja, und auch was Beziehungen angeht, sind wir in Dorne etwas lockerer und nicht so kleingeistig.

Warum ist Fantasy gerade so angesagt? Hängt das eventuell damit zusammen, dass unsere Gesellschaft sich in einer globalen Krise befindet? Wollen wir in Fantasiewelten flüchten um der echten zu entkommen?

JH:
Eskapismus? Ja, ich denke das trifft definitiv zu. Im Fantasy-Genre gibt es viel Spielraum und kaum Grenzen und Regeln. 

 

Eure Schauspielkollegen haben verraten, dass das Set von Game of Thrones wie eine große Familie ist. Habt Ihr von einem der alten GOT-Haudegen auch wertvolle Tipps bekommen?

RS:
Wir haben vom ersten Tag an als Newbies quasi gleich ein Team gebildet und sind dann auch gemeinsam fortgegangen und abgehangen. Wir haben uns prima verstanden.

JH: Ich hatte ein gutes Gespräch mit Alfie Allen (spielt Theon Greyjoy), der in unserer Storyline allerdings nicht vorkommt. Wir haben zu Abend gegessen …

RS: … und er hat uns einige nützliche Tipps gegeben. Das Abendessen war allerdings schon gegen Ende unserer Dreharbeiten. Es wäre toll gewesen, wenn wir ihn schon früher getroffen hätten.

JH: Ja, wir haben das Meiste selbst rausgefunden. Aber Alfie war ganz wunderbar und hat seine  GOT-Erfahrungen mit uns geteilt. Und ein paar Anekdoten auch. Er war ja von Anfang an dabei.

Hat er etwas über das gefälschte Drehbuch erzählt, dass man ihm gegeben hat? Mit der Fake-Szene, bei der er stirbt?

RS: (Lacht.) Ja, ja! Die Geschichte hat er uns auch erzählt.

Wann gehen die Dreharbeiten zur 6. Staffel los? Oder wisst Ihr das nicht, weil Ihr vielleicht nicht mehr am Leben seid am Ende der 5. Staffel?

JH:
Die Dreharbeiten starten im Sommer, normalerweise im Juli. Es wurden ja bereits zwei weitere Staffeln von HBO genehmigt, weil die Serie so populär und erfolgreich ist. Normalerweise dauern die Dreharbeiten immer von Sommer bis Weihnachten.

RS: Ich darf nichts verraten, aber ich hoffe wir sind dann wieder dabei. Ich darf nur nicht denken: „Hey, ich bin eine Sand-Snake! Ich bin ein wichtiger Charakter!“ Denn dann ist es ganz schnell vorbei. (Lacht.)

JH: Ich hoffe nur, dass sie uns vorwarnen, bevor sie uns untergehen lassen. Aber bei Game of Thrones weiß man das nie.

Die fünfte Staffel von Game of Thrones gibt es auf SKY zu sehen!

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04 2015 Redbulletin.com

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