Schauspieler, die für ihre Rollen wie wild trainiert haben

Diese Schauspieler mussten sich für ihre Rollen richtig ins Zeug legen (Teil 2)

Foto: Facebook.com/Fury

Adrien Brody musste als „Pianist“ richtig schuften. Wie andere Kollegen vor ihm auch.

The Wrestler - Ruhm, Liebe, Schmerz (2008)

Um im Film als verkommener Wrestler überzeugen zu können, nahm Mickey Rourke die Hilfe von Profi und WWE-Star Chris Jericho an, der mit ihm sogar das „knocking out“ übte. Die Folge: Rourke war von diesem Sport so begeistert, dass er nach dem Film eine dreijährige Pause vom Schauspiel einlegte, um sich seiner Zweitkarriere als Boxer zu widmen.

© Youtube // Andy P

Hartes Training für diese Filmrollen

Wenn ein Schauspieler weiß, wie man sich für eine Rolle in Form bringt, dann ist es Daniel Day-Lewis nach seiner Vorbereitung auf dieses Historien-Drama. Der passionierte Method-­Actor lebte vor Drehbeginn einige ­Monate in der Wildnis, eignete sich Überlebens-Skills an und aß nur Tiere, die er selbst erlegt hatte.

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FURY - HERZ AUS STAHL (2014)

Als gottesfürchtiger Soldat in der Army reichte es für Universaltalent Shia Labeouf nicht, die Spielregeln des militärischen Tagesablaufs einzuhalten. Er ließ sich außerdem Zähne ziehen und zerschnitt sich sein Gesicht - direkt am Set.

© Youtube // extratv

DER PIANIST (2002)

Das stundenlange Üben am Klavier machte sich für Hauptdarsteller Adrien Brody bezahlt: Für seine Rolle als Pianist „Władysław Szpilman“ erhielt er nämlich den Best-Actor-Oscar. Laut Regisseur Roman Polanski sollte er Ballade Nr. 1 von Chopin authentisch vor der Kamera wiedergeben können. So ganz funktioniert hat es nicht: Bei Nahaufnahmen sind die Hände eines echten Pianisten zu sehen und ihm Weitwinkel sieht man Brody.

© Youtube // SUPERSTARS

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04 2017 The Red Bulletin

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