The Beatles

Hey Rude!

Bilder: Getty Images

Jedes Kind kennt die Beatles-Hits. Dabei sind die Storys dahinter nicht immer jugendfrei. 

„Ticket to Ride“

Der Titel bezieht sich auf den Gesundheitsausweis, den Hamburger Prostituierte in den 1960er Jahren mit sich führen mussten. „Ride“ war ein Slang-Ausdruck für Geschlechtsverkehr. Fast zwei Jahre lang feilten die Beatles an ihrem Können auf der Reeperbahn

 

„Tomorrow Never Knows“ 

„Tomorrow Never Knows“ war der letzte Songauf dem Beatles Album Revolver von 1966. Lennon war auf LSD, als er den Song schrieb. Text-Inspiration holte er sich bei Timothy Learys Drogenbibel Psychedelische Erfahrungen

„I am the walrus“

Lennon bezieht sich in dem Song auf ein Sex-Abenteuer seines Kollegen Eric „Eggman“ Burdon: Eine Frau schlug ein Ei über ihm auf und leckte den Dotter aus seinem Nabel. 

 

„Penny Lane“ 

„A four of fish and finger pies“ (auf deutsch etwa „vier Fingerkuppen und Fisch“) - hinter den harmlos klingenden Worten versteckt sich eine Anspielung auf den britischen Slang-Ausdruck für „heavy petting“ - eine der wenigen Obszonitäten im Werk der Beatles. 

 

„Sexy Sadie“

Ursprünglich sollte der Song „Maharishi“ heißen, doch auf Bitten von George Harrison wurde der Titel auf „Sexy Sadie“ geändert. Die Beatles reisten 1968 nach Indien, um die hohen Künste der Meditation von Maharishi Mahesh Yogi zu lernen. Lennon wurde bitter enttäuscht, als er herausfand, dass Maharishi angeblich sexuelle Avancen gegenüber Mia Farrow machte. Die Reise endete, naja, unharmonisch - die Gründe sind in „Sexy Sadie“ zu hören.   

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02 2015 The Red Bulletin 

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