Steinadler Mongolei

Wie stolze Steinadler für Menschen Beute machen

Bilder: Palani Mohan

In der Westmongolei ziehen Jäger junge Steinadler-Weibchen groß. Die Tiere wohnen halb gezähmt im Haus, sind Teil der Familie. Doch werden sie erst losgelassen, verwandeln sie sich in tödliche Jagdwaffen.

Wenn der erste Schnee fällt, beginnt die Jagdsaison. Dann tragen die Männer ihre Vögel hinaus in die Berge. Sobald sich ein Fuchs blicken lässt, schwingt sich der mächtige Raubvogel in den Himmel, stürzt sich auf den Fuchs und durchbohrt sein Herz mit seinen Krallen.
 
Vier Jahre lang begleitete der Fotograf Palani Mohan Steinadler und Menschen in der bizarren Landschaft der Westmongolei, um die einzigartige Beziehungskiste zu dokumentieren. Seine Bilder zeigen eine weithin unbekannte, spektakuläre Landschaft, Adler, die sich am Bauch kraulen lassen und Jäger, die ihre Vögel wie ein Baby am Arm tragen. Und er sah Adler auf der Jagd, fokussiert auf ein Ziel, das für das menschliche Auge noch gar nicht auszumachen war.
 
15 Jahre lang bleiben Mensch und Tier beisammen. Wie die Geschichte dann weitergeht, ist unglaublich und berührend – nachzulesen in der aktuellen Ausgabe von Terra Mater.

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