Gadgets für Männer

Gadget-Gaudi: Die besten Spielzeuge für Männer

Bild: Facebook/microsofthololens

Männer sind große Kinder. Und wer will sie nicht glücklich sehen? Diese Gadgets, ob kurz vor dem Release oder schon verfügbar, zaubern garantiert ein Lächeln ins Gesicht.

Sie sind nicht mehr wegzudenken aus dem Alltag: Gadgets dienen als Lebenselixier für alle, die dem allzu großen Ernst des Lebens mit spielerischen Tech-Ideen entgegenwirken. Einige der neuen smarten Freunde geraten klassisch, andere wirken eher wie aus einem Science-Fiction-Film entsprungen. Doch ganz egal, wie sie ausgerichtet sind: Diese Neuentwicklungen machen Spaß.

  • LeEco
  • Microsoft HoloLens
  • PicoBrew Pico
  • DJI Phantom X
  • R2-D2-Kühlschrank

1 Fahrrad der Zukunft?

Das SuperBike von LeEco ist komplett in der digitalen Welt angekommen. Zwar sieht der schnittige Drahtesel immer noch aus wie ein Fahrrad – ein Kleincomputer mit Android-Betriebssystem, diverse Sensoren, ein integriertes Navigationssystem, etc. machen das Zweirad aber zu einer rollenden Hightech-Zentrale. Auch eine automatische Verriegelung nach dem Abstellen ist an Bord. Wer Angst hat, einmal mehr den Fahrradschlüssel zu verlieren, sei beruhigt: Aufsperren läuft per Fingerabdruck. Kostenpunkt: ab rund 1.200 Euro.

 

© YouTube // Digital Trends

2 Realität – plus eine Menge mehr

Die Augmented-Reality-Brille von Microsoft mixt die tatsächliche Umwelt mit virtueller Realität. Ob neue Spielformen, 3-D-Animationen für Designer oder Infoflächen in der Küche – die Einsatzmöglichkeiten sind endlos. Entwickler können die Brille bereits seit einigen Monaten kaufen, das Hightech-Spielzeug kostet rund 2.700 Euro. In den USA und Kanada schon erhältlich, will Microsoft mit dem breiten Release warten, bis die Anbieter von Programmen und Anwendungen nachgezogen haben.

© YouTube // Microsoft

3 Kühles Blondes aus der eigenen Brauerei

Craft-Bier ist in und das soll demnächst auch für das Brauen im Do-it-yourself-Style gelten. Pico Brew will hier ganz vorne dabei sein. Nach einer ersten Entwicklung, die etwas zu groß und teuer geraten war, ist nun eine Box am Start, die nicht viel größer als eine Kaffeemaschine daherkommt. Das Grundprinzip: Eine Mischung der Zutaten – je nach Sortenwunsch online bestellbar –, Wasser drauf, ein paar Stunden köcheln lassen und fünf Tage abwarten. Nun noch abfüllen und kühlen, fertig ist das Selbstgebraute. Die Maschine ist seit kurzem erhältlich und kostet knapp 750 Euro.

© YouTube // PicoBrew

4 Die Drohne wird selbständig  

Mit der Phantom X will DJI den neuen Step machen, was die Entwicklung seiner Drohnen angeht. Selbstständiger soll das fliegende Kerlchen werden, so wird man es demnächst in die Luft werfen können – schon steht die Flugscheibe wie eine Eins in der Luft. Die autonomen Verwendungsmöglichkeiten sind vielfältig: Eine oder mehrere Drohnen, die samt Kameras einem Biker folgen, Selfies aus der Vogelperspektive und, und, und. Hochfliegende Pläne, die wohl in überschaubarer Zeit umgesetzt werden.

© YouTube// DJI

5 Eiskaltes „Star Wars“-Feeling

Der „Star Wars“-Hype hat sich nach dem Blockbuster im Winter zunächst mal abgekühlt – ein Produkt des Elektronikhersteller Haier nimmt diese Entwicklung wörtlich. Der Roboter R2 D2 als Kühlschrank – das da vorher noch niemand drauf gekommen ist? Das in Eins-zu-eins-Größe umgesetzte Modell kann stilecht den Kopf drehen und verwöhnt seinen Besitzer mit dem bekannt charmanten Maschinen-Fiepsen und -Piepsen. Durch die Gegend fährt der Cooler natürlich auch, ein 720p-Videobeamer für Filmgenuss ist ebenfalls an Bord. Wer allerdings auf der Suche nach viel Stauraum zum Kühlen ist, muss sich anderweitig umschauen: Gerade einmal 6 Liter schafft der Kerl mit dem Halbkugelkopf – weit weniger als eine ordentliche Minibar.

© YouTube // Tokyo Otaku Mode

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08 2016 The Red Bulletin

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