Schlechte Angewohnheiten, die Männer ablegen sollten

7 lästige Angewohnheiten, die Männer ablegen sollten

Foto: Getty Images

Will Mann das Konfliktpotenzial in der Beziehung minimieren, sollte er folgende lästige Angewohnheiten schleunigst ablegen. Geht ganz einfach und tut auch nicht weh …

1. Wehre dem Männerschnupfen!

Er ist berühmt-berüchtigt. Er zwingt bis auf Chuck Norris jeden Mann in die Knie. Er lässt sogar im Krankenhaus die Alarmglocken schrillen (hier geht’s zum Video). Aber künftig, lieber Mann, wirst du nicht leidend in der Ecke kauern und am Männerschnupfen sterben, sondern deiner besseren Hälfte beweisen, dass du das locker wegstecken kannst.

2. Frag nach dem Weg!

Egal ob Baumarkt, Supermarkt, Sport- oder Elektrofachhandel – im Grunde weißt du immer, wo das Ding ist, das du suchst. Und auch wenn du schon 15 Minuten durch das Geschäft irrst, bist du felsenfest davon überzeugt: Das muss doch da irgendwo sein! Damit ist nun Schluss – wahre Männer fragen nach dem Weg!

Starke Frauen, starke Leistungen - Anna Gasser, Maya Gabeira und Co. überzeugen auf allen Ebenen. 

3. Zeig mehr Shopping-Elan!

Sie hasst es, wenn du beim gemeinsamen Shoppen hinter ihr mit 30-Zentimeter-Sicherheitsabstand lustlos durch die Gänge schleichst. Oder auf einer Sitzgelegenheit einfach nur darauf wartest, bis im nächsten Laden das Spiel wieder von vorne losgeht. Ab sofort gehört das der Vergangenheit an: Geh voraus, stell ihr ein paar nette Outfits zusammen und zeig ihr deine verborgene Shopping-Leidenschaft!

4. Erledige die Bad-Klo-Basics!

Eine neue Studie belegt jetzt: Die Toilettenpapier-Rolle wechselt sich nicht selbstständig aus. Ebenfalls bewiesen: Auch die Zahnpastatube schraubt sich nicht von alleine zu. Es sind die kleinen Dinge des Alltags, die die Stimmung zu Hause entweder rasant senken oder heben können. Als Bonus-Aufgabe hebst du künftig beim Urinieren die Klobrille oder noch besser: du erledigst das Geschäft gleich im Sitzen.

5. Suche und finde!

Er (stellt verzweifelt seit fünf Minuten den Kühlschrank auf den Kopf): „Schatz, haben wir nicht noch Butter zu Hause?“
Sie: „Ja, haben wir - ist im Kühlschrank.“
Er: „Da hab ich schon geschaut, dort ist keine mehr.“
Sie: „Sie ist sicher im Kühlschrank, schau einfach genau!“
Er: „Ich hab genau geschaut, wir haben keine mehr!“
Sie (geht zum Kühlschrank und holt mit einem flotten Handgriff die Butter raus): …
Er (murmelt leise in sich hinein): „Ich könnte schwören, dass die vorhin noch nicht da war …“
Fazit: Du würdest deiner besseren Hälfte einen riesengroßen Gefallen tun, wenn du tatsächlich genau schauen würdest, ohne dabei das Haus auf den Kopf zu stellen und dabei rumzubrüllen. (Gilt übrigens nicht nur für Butter, sondern auch für Schlüssel, Smartphone, Kleidungsstücke, Dokumente etc.).

6. Nütze den Wäschekorb!

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht zu erkennen ist: Es gibt grundlegende Unterschiede zwischen Wäschekorb und Fußboden. Ersterer eignet sich nicht nur perfekt für die Schmutzwäsche, es ist sogar seine Hauptaufgabe. Zweiterer wird oft gerne zweckentfremdet, hätte aber eigentlich einen ganz anderen Nutzen. Das gleiche gilt im Übrigen für Stühle – auch sie wurden genau genommen nicht als Schmutzwäsche-Ablage konzipiert. Darum mach deiner Frau/Freundin eine Freude und benütze die Dinge so, wie es sich gehört.

7. Entspanne dich als Beifahrer!

Es ist genetisch keinesfalls ausgeschlossen, gelassen zu bleiben, wenn sie fährt. Du musst weder imaginär mitbremsen, noch den Spiegel-Spiegel-Schulterblick  machen. Ständige Kommentare sind ebenfalls nicht wahnsinnig beliebt. Versuch einfach, dich zu entspannen und ihr jenes Vertrauen entgegenzubringen, das sie verdient. Umgekehrt funktioniert das doch auch.

Klicken zum Weiterlesen
03 2016 The Red Bulletin

Nächste Story