Warum Obama der coolste Präsident ist

Trainieren wie ein Präsident:
Barack Obamas Workout-Playlist

Foto: Getty Images

Der coole Hipster-Präsident hat wieder zugeschlagen: Barack Obama verrät, was er im Fitnessstudio hört. Plus: 5 Momente, die ihn zum coolsten Staatsoberhaupt machten.

Während der US-Präsidentschafts-Wahlkampf zwischen Donald Trump und Hillary Clinton endgültig in die heiße Phase geht, kann sich Barack Obama ganz gechillt zurücklehnen und nebenbei an seinem Image arbeiten. Seine letzten Wochen im Amt hat er unter anderem genutzt, um als Gastredakteur an der Novemberausgabe des Tech-Magazins Wired mitzuarbeiten.

In seinem Beitrag verrät der mächtigste Mann der Welt, dass er als Junge ein Trekkie war und seine Sicht auf die Welt noch immer vom „Star Trek“-Universum beeinflusst ist. Er ist noch heute so technikbegeistert wie an jenem Tag, an dem er mit seinem BlackBerry ins Weiße Haus einzog und er weiß, dass ein Workout nur gut werden kann, wenn die Spotify-Playlist dazu stimmt.

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Mit seiner Auswahl beweist Obama einmal mehr, dass er alle anderen Staatsoberhäupter dieser Welt in Sachen Coolness in die Tasche steckt.

Sein Mixtape ist eine gelungene Mischung aus funkigen Klassikern wie „Live It Up!“ von den Isley Brothers und aktuellem Motivations-Pop wie Beyoncés „Get Me Bodied“, dazu steuern Forro In The Dark ihren genialen Gute-Laune-Track „Perro Loco“ bei. Für den Sport sind die rhythmischen Stücke allesamt wie gemacht und wir sind wieder einmal beeindruckt von der Auswahl des POTUS.

Schon während seiner Wahlkampf-Kampagne im Jahr 2008 teilte der damalige Senator seine iPod-Playlist mit dem Rolling Stone Magazin. Seinen Musikgeschmack bezeichnete er damals als ziemlich „vielseitig“. In der Liste fanden sich so unterschiedliche Acts wie die Rolling Stones, Sheryl Crow und Ludacris

In Sachen Musik hat Barack Obama also offensichtlich die Nase vorne und auch sonst wird es für Trump und Hillary schwierig, mit dem Hipster-Präsidenten mitzuhalten.

5 Momente, die Barack Obama zum coolsten Staatsoberhaupt machten:

●    als er Anfang Oktober 2016 ein Festival auf dem perfekt gepflegten Rasen des Weißen Hauses veranstaltete und das Ganze in Anlehnung ans „South by Southwest“ auch noch „South by South Lawn“ nannte 

Übrigens: Um beim echten SxSW aufzutreten, hat er im März die Beerdigung von Nancy Reagan geschwänzt.

© Youtube // The White House

●    als er bei Jimmy Kimmel gemeine Tweets über sich vorgelesen hat

© Youtube // Jimmy Kimmel Live

●    als er Chance the Rapper zum Staatsbankett im Weißen Haus eingeladen hat

Me and my Dad bout to pull up on Barack looking like some straight BOSSES

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●    als er in einem Video für BuzzFeed versucht hat, alle Toten bei „Game of Thrones“ aufzuzählen

© Youtube // BuzzFeedVideo

●    als er (damals noch als Senator) bei Ellen DeGeneres diese Dance Moves zeigte:

© Youtube // Listitude

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10 2016 THE RED BULLETIN

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