Schönste Nationalparks Amerika

Auf jeden Fall eine Reise wert: Die schönsten Nationalparks der USA

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Schier endlose Weiten, faszinierende Gesteinsformationen, beeindruckende Wasserfälle und majestätische Bäume: Ein Trip durch diese fünf Nationalparks der USA ist das ultimative Naturerlebnis.

Wer an Nationalparks in den Vereinigten Staaten von Amerika denkt, hat zumeist den Yosemite-Nationalpark vor Augen. Mit Sehenswürdigkeiten wie dem äußerst markanten Felsvorsprung El Capitán, seinen rauschenden Wasserfällen und dichten Wäldern lockt das beeindruckende Stück Natur Jahr für Jahr rund 3,7 Millionen Besucher an.

Ganz schön crowded, möchte man meinen. Ist dir dagegen mehr nach einem intimeren Rahmen, um auf Tuchfühlung mit Mutter Natur zu gehen, solltest du auch einen der zahlreichen anderen US-amerikanischen Nationalparks in dein Programm aufnehmen. Wir stellen dir fünf großartige Alternativen zum Yosemite vor.

  • Zion-Nationalpark
  • Sequoia-Nationalpark
  • Kings-Canyon-Nationalpark
  • Joshua-Tree-Nationalpark
  • Great- Smoky-Mountains-Nationalpark

Zion-Nationalpark

Rot leuchtende Canyons, endlose Wanderwege und eine faszinierende Tierwelt: Wer sich auf einen Trip durch den Zion-Nationalpark im Südwesten der USA in Utah begibt, wird mit einem intensiven Tête-à-Tête mit der Natur belohnt. Auf einer Fläche von 579 Quadratkilometern macht der Nationalpark seinem hebräischen Namen alle Ehre. Übersetzt bedeutet dieser so viel wie „Heiligtum“ oder „Zufluchtsort“.

Solltest du nicht verpassen: Auch wenn es schweißtreibend und anstrengend ist, solltest du deinen Rucksack mit ausreichend Wasser und Proviant vollpacken und die rund vierstündige Wanderung zum sogenannten Angels Landing antreten. Der atemberaubende Blick über den Canyon entschädigt für alle Strapazen. Versprochen!

Sequoia- & Kings-Canyon-Nationalparks

Zwei auf einen Streich: Bist du an der US-amerikanischen Westküste unterwegs und willst in kurzer Zeit möglichst viel (Natur) erleben, solltest du dem Sequoia & Kings Canyon Nationalpark in der kalifornischen Sierra Nevada unbedingt einen Besuch abstatten. Dort erwartet dich auf einer Fläche von geräumigen 3.500 Quadratkilometern eine abwechslungsreiche Landschaft zwischen dichten Wäldern und majestätischen Bergen.

Solltest du nicht verpassen: Verschlägt es dich in den Sequoia Nationalpark, solltest du dir natürlich ausreichend Zeit nehmen, um die beeindruckenden Mammutbäume unter die Lupe zu nehmen. Im Grunde genommen führt aber sowieso kein Weg an ihnen vorbei – so mächtig sind sie.

Joshua-Tree-Nationalpark

Bäume sind es auch, die dem Joshua-Tree-Nationalpark seinen Namen verschafft haben: Auf einer Wanderung durch die Wüstenlandschaften im Südosten von Kalifornien sind die Gewächse aus der Gattung der Palmlilien (Yucca) ein echter Hingucker!

Solltest du nicht verpassen: Neben seiner botanischen zeichnet sich der Yoshua-Tree-Nationalpark aber auch durch seine geologische Schönheit aus. Ein Paradebeispiel dafür ist das sogenannte „Wonderland of the Rocks“. Schon krass, wie unglaublich schön einfache Felsen sein können.

Great-Smoky-Mountains-Nationalpark

Natürlich lässt sich Natur pur nicht nur an der Westküste der USA erleben. Auch im Osten des Landes versteckt sich mit dem Great-Smoky-Mountains-Nationalpark ein echtes Juwel. Auf einer Fläche von mehr als 2.100 Quadratkilometern erstreckt sich zwischen North Carolina und Tennessee ein dichter Wald, der in Europa eher weniger bekannt ist. In den USA dagegen ist der Park ein beliebtes Ausflugsziel, das im Jahr von mehr als zehn Millionen Naturfreunden besucht wird.

Solltest du nicht verpassen: Die meisten Amerikaner bewegen sich auf der Aussichtsstraße, um die wichtigsten Aussichtspunkte des Parks abzuklappern. Aus diesem Grund lohnt es sich gerade hier das Auto stehen zu lassen und den Park zu Fuß zu erobern. Eine aufregende Begegnung mit wilden Tieren ist dabei nicht unwahrscheinlich.

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