Spektakuläre Pokémon Go Pokéstops

Die spektakulärsten Pokémon Go Pokéstops

Bild: Pixabay

Pokémon Go hat die Weltherrschaft angetreten. Pikachu und seine Freunde tauchen überall auf. In den Städten und an den Wahrzeichen Deutschlands oder anderer Länder. Hier kommen die krassesten Orte, an die die Spieler geführt wurden.

Augmented Reality, Pokémon Go verändert gerade die Art, wie wir Spiele spielen. Leute jeglichen Alters lassen keinen Stein auf dem anderen, um Pokéstops anzusteuern und möglichst exklusive Pokémon-Kreaturen abzugreifen. Von UNESCO-Welterbe-Stätten bis zu eindrucksvollen Parklandschaften – hier sind einige der außergewöhnlichsten Spots, an denen die bunten Monster gefunden wurden:

  • Rocky Mountain National Park
  • Taj Mahal
  • Walter White’s House
  • Stonehenge 
  • Hells Angels Motorcycle Club

Rocky Mountain National Park

Umgeben von über 1.000 Quadratkilometern Waldlandschaft und zwischen atemberaubenden Ausblicken finden Pokémon-Go-Spieler Tausende der virtuellen Spezis mitten in den Rocky Mountains. Viele Nationalparks in den USA haben den Trend erkannt und laden Pokémon-Go-Fans ein, vorbeizuschauen. Gleichzeitig mahnen sie zur Vorsicht, um bei der Suche nicht ernsthafte Verletzungen zu riskieren. Einige Besucherzentren in den Parks vervielfachen ihren Besucherstrom als Pokégyms, in denen die Spieler gegeneinander antreten können, um neue Level zu erreichen.

Taj Mahal

Für die meisten Besucher Indiens ist das Marmor-Mausoleum in Agra mit seiner 400-jährigen Geschichte ein Muss. Nun, da das Pokémon-Go-Fieber weltweit grassiert, schwärmen noch mehr Menschen aus, um die Grabstätte zu sehen. Plötzlich geht es nicht mehr nur um das große mythische Wunder dieses Prachtbaus. Die romantische Seite des Spots und das traditionelle Foto Händchen haltend vor dem malerischen Gebäude haben Konkurrenz bekommen: Eine Vielzahl animierter Tierchen der Augmented Reality.

Walter White’s House

In Alberquerque findet sich das Walter White’s House, in dem der Lehrer laut der TV-Serie „Breaking Bad“ seiner Crystal-Meth-Leidenschaft nachging. Waren es zuletzt noch Pizzen, die auf dem Dach des Hauses landeten, weil Fans der Serie besonders witzig sein wollten, hat sich nun das Bild geändert. Die Besitzer des Gebäudes müssen sich neuerdings mit überaktiven Pokémon-Go-Spielern auseinandersetzen, die auf ihrer Suche nach Glurak und Co. über das private Grundstück stolpern.

Stonehenge

Das prähistorische Stonehenge-Momument geht auf etwa 3.000 v. Chr. zurück. Seit Tausenden von Jahren pilgern die Menschen dorthin, um sich spirituell erhellen zu lassen. Dank Pokémon Go gibt es nun ein paar Gründe mehr, nach Südwest-England zu reisen und die Schönheit der Kultstätte und ihrer Umgebung zu genießen. Weshalb? Um einen Bisasam oder einen Schiggy zu fangen, natürlich!

Hells Angels Motorcycle Club

Mit seiner umwerfenden Landschaft gilt Neuseeland als eines der schönsten Länder der Erde. Auch die Hauptstadt Wellington ist faszinierend und – wen wundert’s – die Heimat von Horden von Pokémon-Go-Verrückten.

Angeblich haben einige von ihnen jüngst schwimmend und per Kajak die Oriental Bay durchpaddelt und sich anschließend im gleichnamigen Stadtteil an einer öffentlichen Toilette versammelt. Dann wurden sie zu einem Headquarter der Hells Angels geführt, wo es ein Pokégym geben soll. Daraufhin ließ angeblich die lokale Polizei aus Sorge einige Warnungen bezüglich der App veröffentlichen.

Klicken zum Weiterlesen
07 2016 The Red Bulletin

Nächste Story