Bob Grillson Holzpelletgrill

Holzpelletgrill: Der Ferrari unter den Grills

Text: Carly Miller

Wegen der Sache mit dem Fleisch und dem Sommer: hier das Ding, mit dem Profis laue Nächte aufheizen.

Der Ferrari unter den Grills heißt wie ein Amerikaner und kommt aus Deutschland: „Bob“ ist zugleich Smoker, Griller und Pizzaofen. Der für den gelungenen Sommerabend unverzichtbare rauchige BBQ-Geschmack ist dem Einsatz natürlicher Holzpellets zu verdanken, die Temperatur lässt sich stufenlos von 80 bis 480 °C steuern (übrigens: auch via App). Bob, selbstredend mehrfach ausgezeichnet, besteht aus feuer­festem, rostfreiem Stahl und zwei Millimeter starkem verzinktem, pulverbeschichtetem Stahlblech. Mit knapp 3700 Euro nicht billig, aber das gute Stück ist für die Ewigkeit konstruiert.

4 Dinge, die „Bob“ so besonders machen:

Holzpelletgrill Bob

1

 

Grad richtig

Die stufenlose Temperatur­regelung macht „Bob“ zum ­Smoker (bei ca. 100 °C), Griller (180 bis 320 °C) und Pizzaofen (400 °C).

2


Gar nicht verkehrt

Saftigkeit als ­höchstes Ziel: Steaks werden mit direkter Hitze scharf angebraten, große Fleischstücke indirekt gegart.

 

3

 

Ganz schön sauber

Bei der Pyrolyse heizt der Grill auf 480 °C, Fett und Reste verbrennen zu Asche. Heißt: nie mehr putzen.

4

 

Auf Achse

Trotz 120 kg: zwei leichtgängige Golf-Caddy-Räder machen „Bob“ mobil.

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09 2014 the red bulletin

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