Jobs, bei denen du viel reisen musst

Reisen für die Arbeit: Mit diesen Jobs erkundest du die Welt

Foto: Getty Images

Arbeiten, wo andere Urlaub machen: Für diese Berufe brauchst du einen Reisepass mit vielen freien Seiten.

Fordernde Jobs halten die arbeitende Bevölkerung häufig von einer der schönsten Freizeitbeschäftigungen überhaupt ab: dem Reisen. Wochenendschichten verhindern den Städtekurztrip und der Urlaub wird auch nicht so bewilligt, wie man möchte. Warum nicht also beides verbinden?

Es gibt durchaus Berufe in denen du die Welt erkunden kannst. Von diesen 5 Jobs kommt bestimmt einer für dich infrage!

Diese Jobs bringen viel Geld in kurzer Zeit

Krabbenfahrer, Oktoberfest-Kellner und Co.: Bei diesen Jobs kommst du ohne Ausbildung in kurzer Zeit zu viel Geld. The Red Bulletin, das Active-Lifestyle-Männermagazin.

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Barkeeper

Du kannst reisen, weil die Ausbildung zum Barkeeper sehr kurz ist, danach kannst du in jeder Bar auf der Welt anheuern. Eine bessere Möglichkeit, mit den Leuten vor Ort ins Gespräch zu kommen, gibt es eigentlich kaum.

Die Herausforderung: Du bist eigentlich nur in der Nacht im Einsatz, wenn die meisten Leute schlafen. Von dem üblichen Tag-Nacht-Rhythmus kannst du dich also verabschieden.

Flugbegleiter

Du kannst reisen, weil die wenigsten Airlines nur Inlandsflüge anbieten. Stattdessen verschlägt es dich an Orte rund um den Globus und du lernst Passagiere aus den unterschiedlichsten Ländern kennen.

Die Herausforderung: Du verbringst leider auch sehr viel Zeit in Hotelzimmern. Außerdem solltest du mit tiefem Schlaf gesegnet sein, denn die abenteuerlichen Flugzeiten sorgen für Jetlag nonstop. 

Animateur auf einem Kreuzfahrtschiff

Du kannst reisen, weil die großen Cruiser praktisch nonstop zwischen einigen der schönsten Orte der Welt hin- und herfahren. Wenn du die Nase voll vom türkisblauen Meer hast, sorgen Landgänge für die nötige Abwechslung.

Die Herausforderung: Gut möglich, dass dir der durchschnittliche Kreuzfahrtpassagier irgendwann auf die Nerven geht, doch du musst immer gute Laune haben und für Stimmung sorgen. Außerdem bist du auf See praktisch rund um die Uhr im Einsatz, für die Ewigkeit ist dieser Job daher nicht gemacht.

Sydney Brown on Twitter

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Au Pair

Du kannst reisen, weil Kinder (und vor allem Eltern!) auf aller Welt deine Unterstützung brauchen. Besonders beliebte Ziele sind die USA, Kanada, Neuseeland, aber auch europäische Länder. Zwölf bis 24 Monate lang lernst du das echte Leben kennen und begleitest deine Gastfamilie, insbesondere die Kids, auf Schritt und Tritt.

Die Herausforderung: Du bist rund um die Uhr im Einsatz, solltest ein echtes Herz für Kinder haben und dich nicht an der mäßigen Bezahlung stören. Denn machen wir uns nichts vor: Reich wirst du als Au Pair nicht. Neben einer Aufwandsentschädigung sind dafür meist Kost und Logis umsonst.

Tauchlehrer

Du kannst reisen, weil: Die schönsten Tauchspots der Erde nun mal nicht an Ost- und Nordsee, sondern im Roten Meer, Karibischen Meer oder dem Indischen Ozean liegen. Als Tauchlehrer bist du höchstwahrscheinlich an wundervollen Urlaubsorten im Einsatz – und kannst gleichzeitig deinem Hobby nachgehen.

Die Herausforderung: Der Job als Divemaster oder Guard lohnt sich hauptberuflich kaum, die meisten arbeiten wegen der knappen Bezahlung freiberuflich und saisonal neben ihrem Hauptjob.

The big blue, so peaceful. Who loves diving?!

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02 2017 The Red Bulletin

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