Can-Am Maverick Max 1000R.

Offroad: Der Pfadfinder

Derek Murrays Begleiter durch die unwegsamen Wüsten Nordamerikas.

Derek Murray

Derek Murray, 34, fährt mit einem Can-Am Maverick Max 1000R.  


Im Vorjahr feierten Derek Murray und sein Bruder Jason bei „Vegas to Reno“, dem mit ca. 870 Kilometern längsten Offroad-Rennen der USA, ihren ersten Sieg in der „Best in the Desert“-Serie – mit einem selbst entwickelten Utility Vehicle.

Den modifizierten Can-Am Maverick Max 1000R treibt ein wassergekühlter 101-PS-Zweizylindermotor an, der stärkste seiner Art. „Ein besonderer Vorzug des Quads ist seine Zuverlässigkeit“, meint Murray. „Wir hatten im Vergleich zur Konkurrenz kaum Ausfälle. Solange wir Fahrer keine Fehler machen, bringt uns der Maverick ins Ziel.“

4 VORTEILE, DIE DEN CAN-AM MAVERICK 1000R SO BESONDERS MACHEN

Can-Am Maverick

1

 

Volle Kiste

Im Heck steckt das Notfall-Equipment für unerwartete Zwischenfälle - die es garantiert geben wird.

 

2



Komfort

Entspannte Fahrer sind schneller: Servolenkung und genug Beinfreiheit helfen bei Rennen, die bis zu zwölf Stunden dauern.

 

3

 


Gedämpft

Die Einzelradaufhängung mit externen Ausgleichsbehältern steckt Löcher bis zu 35 cm weg.

 

4

 

Gestreckt

Dank langem Radstand (214cm) ist das Fahrverhalten selbst bei hoher Geschwindigkeit auf ruppigem Terrain berechenbar.

 

OFFROAD: NÜTZLICHE HELFER IM GELÄNDE

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08 2014 the red bulletin

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