Chris Hemsworth

Chris Hemsworths Wandel vom Alphamännchen zum Superhelden und Vater

Foto: John Russo

Chris Hemsworth ein Alphamännchen? Das war ein Mal. Thor ist Ein echter Mann. Beweise gefällig?

Das Leben meint’s gut mit Chris Hemsworth, 32: eine schöne Frau (Elsa Pataky, die Elena in der „Fast & Furious“-Reihe), drei Kinder, Hollywood-Ruhm und -Reichtum. Aber der Weg dahin war steinig.

Der Australier investierte den letzten Rest seiner Gage aus der Seifenoper „Home and Away“, um seinem Filmstar-Traum zu folgen. Als er 2007 in L. A. ankam, sprach er überall vor – aber nach nur drei Rollen in drei Jahren hätte er fast aufgegeben. 2011 kam dann „Thor“, gefolgt von „Rush“ 2013, wo er bewies, dass er mehr als nur Bauchmuskeln spielen lassen kann.

Über sein Image als Alphamännchen macht er sich lustig, etwa mit der Rolle des Sekretärs in der durch und durch femininen „Ghost­busters“-Neuauflage.

Neuer. Weiblicher. Besser? Finde es selbst heraus. „Ghostbusters“ läuft ab 4. August in den Kinos.

© diefilmfabrik // Youtube

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07 2016 The Red Bulletin 

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