Wie sich Schauspieler auf ihre Rollen vorbereiten

Diese Schauspieler mussten sich für ihre Rollen richtig ins Zeug legen

Foto: NIKO TAVERNISE

Keanu Reeves musste für sein Comeback als John Wick so richtig schuften. Wie schon andere Kollegen vor ihm.

„Die Tribute von Panem“ (Teil 1, 2012)

Eine olympische Bogenschützin brachte Jennifer Lawrence bei, mit Pfeil und Bogen zu hantieren. So gut, dass nicht nur das Kinopublikum beeindruckt war, sondern auch die Bogenschützen-Community. Und auch glamouröser, als ein Eichhörnchen zu häuten (wie einst in „Winter’s Bone“).

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„John Wick: Kapitel 2“ (2017)

Anfang 2016 tauchten Videos auf YouTube auf, die Keanu Reeves beim Kampf- und Schusstraining für das Sequel zeigten. Das und der hybride Martial-Arts-Stil aus dem ersten Teil machen Reeves wohl noch tödlicher als der Auftragskiller, den er spielt.

© Youtube // House of Vertu

„Der letzte Mohikaner“ (1992)

Wenn ein Schauspieler weiß, wie man sich für eine Rolle in Form bringt, dann ist es Daniel Day-Lewis nach seiner Vorbereitung auf dieses Historien-Drama. Der passionierte Method-­Actor lebte vor Drehbeginn einige ­Monate in der Wildnis, eignete sich Überlebens-Skills an und aß nur Tiere, die er selbst erlegt hatte. 

© Youtube // FilMagicians

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02 2017 The Red Bulletin

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