Luke Cage

Luke Cage: 5 Dinge, die du nicht wusstest

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SWEET CHRISTMAS! Das ist die Catchphrase von Luke Cage. Was muss man noch über den neuen Superhelden von Marvel wissen?
1. Heldeneinsatz

Viele Schauspieler kämpften schon um die Rolle des Marvel-Superhelden mit unzerstörbarer Haut – aber keiner so hartnäckig wie Isaiah Mustafa (der in den USA für Old Spice wirbt). Er produzierte einen Fan-Trailer mit sich in der Hauptrolle und stand sogar für eine Marvel-Parodie zur Verfügung.

2. Vincent statt Morpheus

Als Fan der 70er-Comicreihe „Luke Cage: Hero for Hire“ hätte Quentin Tarantino in den frühen 90ern fast einen Film über seinen Helden gedreht – und wollte Laurence Fishburne dafür. Zum Glück schwenkte er dann auf „Pulp Fiction“ um.

3. Nicname

Nicolas Cage hieß ja mal Coppola und ist der Neffe von Regisseur Francis Ford Coppola. Weil er es allein schaffen wollte, nahm Comicfan Nic den Nachnamen des Superhelden an. Mit Marvel ist er ohnehin vertraut: Er spielte Ghost Rider und fast auch Superman.

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4. Seine Herkunft

Luke Cage wuchs in Harlem auf: Das ist jener Stadtteil von New York, in dem die Kriminalitätsrate wahrscheinlich höher als die Einwohnerzahl ist. Teufels Küche holte sich also auch den jungen Luke und steckte ihn gemeinsam mit seinem besten Freund Willis Stryker in eine Straßengang, die Verbrechen wie Diebstahl, Raub und Straßenkämpfe verübte. Die Wege der beiden trennten sich allerdings wieder, als sich Luke gegen die „dunkle Seite“ entschied. Das sollte ihm allerdings zum Verhängnis werden, denn Willis verpetzte ihn wegen Drogenbesitz, was ihm einen Aufenthalt im Gefängnis bescherte.

5. Die wahre Identität

Der Geburtsname von Luke Cage ist eigentlich „Carl Lucas“. Er änderte den Namen, nachdem das Experiment, für welches er sich im Gefängnis zur Verfügung gestellt hatte, sabotiert wurde.

Die neue Serie „Luke Cage“ kommt am 30. September auf Netflix.

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09 2016 The Red Bulletin

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