Fitness-Tipps von Aaron Eckhart

Fit wie Aaron Eckhart

Text: Nora O’Donnell 
Foto: Mike Pont / Getty Images

Wie bleibt Aaron Eckhart so fit, ohne jemals auch nur einen Fuß in ein Fitnesscenter zu setzen? Der 48-jährige Schauspieler verrät sein Geheimnis.

Hollywood-Star Aaron Eckhart, bekannt etwa als Harvey Dent aus „The Dark Knight“ oder dem Action-Blockbuster „London Has Fallen“, macht es mehr Spaß, auf seiner Ranch in Montana Bäume zu fällen, als wie eine Rennmaus auf einer Tretmühle zu strampeln.

Hier sind seine 3 besten Tipps, wie man einen anständigen Level an Fitness erreicht, ohne dass man die Maschinen eines Fitnesscenters dazu benötigt.

1. Steh früh auf und schmeiß dich in dein Sportgewand

„Ich bin ein leidenschaftlicher Fahrradfahrer, also bin ich fast täglich in meiner Sportkleidung zu sehen. Noch vor der Arbeit fahre ich 65 Kilometer in den Malibu Hills, oder auf meiner Ranch in Montana, oder sogar bis zu 80 Kilometer, wo auch immer ich gerade Lust dazu habe. Ich genieße den frischen Morgen, konzentriere mich darauf, wie mein Körper arbeitet und denke über meine Film-Rollen nach. So bist du dir dessen, was du tust, voll und ganz bewusst und es ergibt gute Resultate. Das Fahrradfahren hat sehr viel zu meinem geistigen Wohlbefinden beigetragen.“

2. Fälle Bäume und schleuder Felsen

„Bei meinem Workout schleudere ich Felsen und fälle Bäume. Das macht mich munter. Ich bevorzuge es, draußen zu sein, ich mag keine Klimaanlagen und habe immer alle Fenster und Türen offen. Ich lausche gerne der Natur und den Vögeln – selbst in Los Angeles. Wir sind umgeben von wunderschöner Natur, ob ich nun surfen gehe, Fahrrad fahre oder Bäume fälle. Ich lebe seit 15 Jahren in L.A. und jeden Tag bin ich entweder am Rad, oder gehe am Meer laufen und surfen, oder ich heule einfach den Mond an.“

3. Trinke keinen Alkohol. Niemals.

„Ich habe aufgehört, Alkohol zu trinken – ich weiß gar nicht mehr vor wie vielen Jahren. Wenn ich unterwegs bin, sehe ich mir immer die trinkenden Leute an und dann weiß ich ganz genau, warum ich es nicht mehr tue. Es ist offensichtlich: Ich liebe es, früh aufzustehen und mit dem Fahrrad loszufahren. Ich weiß genau, dass der Typ, der sich da gerade betrinkt, morgen bestimmt nicht aus dem Bett kommen wird. Ich gehe auch früh zu Bett. Die Leute würden über meine Schlafzeiten lachen. Ich hatte 25 Jahre lang Spaß mit Alkohol, das reicht. Ich brauche das nicht mehr. ich finde, ich bin ohne ein besserer Mensch. Ich bin netter und kann besser kontrollieren, was ich ausstrahle und sage. Dem Alkohol zu widerstehen ist überhaupt nicht schwer. Nicht zu rauchen fällt mir allerdings umso schwerer. Ich rauche sehr gerne Zigarren, das ist ein großer Genuss für mich.”  

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10 2016 THE RED BULLETIN

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