Diese exotischen Superfoods verlängern dein Leben

Let’s get „Freekeh“: Diese exotischen Superfoods verlängern dein Leben

Foto: Getty Images

Hier kommen die Nachfolger von Chia-Samen und Açaí-Beeren.

Sogenannte „Superfoods“ sind das Nonplusultra für gesundheitsbewusste Esser. Diese Nahrungsmittel liefern im Vergleich zu anderen einen wesentlich höheren Anteil an gesunden Nährstoffen wie Vitaminen, Mineralien oder Antioxidantien. Superfoods sind möglichst naturbelassen und wurden im Optimalfall biologisch angebaut.

Zu den aktuell bekanntesten und beliebtesten Superfoods gehören Quinoa, Chia-Samen, Avocados, Açaí-Beeren, Ingwer oder Algen. Wenn die nährstoffreichen Lebensmittel längst in deinen Speiseplan integriert sind, haben wir für dich und alle anderen, die Superfood mal ausprobieren wollen, ein paar neue heiße Tipps:

  • Freekeh
  • Maca
  • Kiwano
  • Natto
  • Pitaya
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Freekeh-Körner

Freekeh ist grüner, früh geernteter Weizen. Er besteht zu 17 Prozent aus Ballaststoffen und gilt als hervorragende Proteinquelle. Freekeh hat zudem einen niedrigen glykämischen Index, versorgt den Körper also länger mit Energie. Du kochst es wie Reis in Wasser, in der Regel rund 40 Minuten, und isst es als Beilage.

Maca-Knolle

Die Maca-Knolle gehört zu den Kressen und stammt aus den peruanischen Anden. Die Knollen haben einen hohen Anteil an Eisen und Kalzium sowie Proteinen und Aminosäuren. Maca wird als natürliches Aphrodisiakum eingesetzt und soll bei Potenzproblemen sowie Libidomangel helfen. Macapulver kannst du in Wasser oder Milch einrühren und trinken oder die Knolle zu einem Brei verarbeiten.

Kiwano – die Horngurke

Die Horngurke – oder Hornmelone – stammt aus Afrika. Das Kürbisgewächs hat einen hohen Gehalt an Vitamin C, Eisen und Kalium. Die Frucht enthält auch kleinere Mengen Magnesium, Phosphor und Kalzium. Sie schmeckt wie eine Kreuzung aus Limone, Passionsfrucht und Banane. Du kannst die Kiwano auslöffeln, für einen Obstsalat verwenden oder als Beilage zu anderen Gerichten verspeisen. Achte darauf, dass sie eine orange Farbe hat und die Stacheln fest sind – dann ist sie richtig reif.

Kiwano, an African horned cucumber. #kiwano #fruit #trysomethingnew

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Natto – fermentierte Sojabohnen

Natto ist ein traditionelles japanisches Nahrungsmittel aus Sojabohnen, welche gekocht und fermentiert werden. Durch die Gärung entsteht ein riesiger Nährstoffreichtum. Das Gericht, das in Japan meist mit Reis gegessen wird, enthält das heilende Enzym Nattokinase und ist reichhaltig an Vitamin K. Natto hilft daher gegen Blutgerinnsel, bei Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Osteoporose oder Magengeschwüren.

After a week in Europe, this is happiness. #natto

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Pitaya – die Drachenfrucht

Sie klingt gefährlich, ist aber das genaue Gegenteil: Die Pitaya – auch Drachenfrucht genannt – hat entweder rotes oder weißes Fruchtfleisch und enthält Eisen, Kalzium und Phosphor, dazu Vitamin E und C. Als Quelle einfach ungesättigter Fette wirkt sie sich unter anderem positiv auf den Cholesterinspiegel aus. Am besten schmeckt sie roh: Löffle also auch hier einfach das Fruchtfleisch heraus oder mixe dir einen leckeren Smoothie.

#dragonfruit #pink #healthyfood #healthy #lifestyle #fitdutchies #fitdutchbodies

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05 2017 The Red Bulletin

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