„Arc’teryx King of Dolomites“ Freeride-Fotocontest

König der Dolomiten: 
Die spektakulärsten Momente des Freeride-Fotocontests

Foto: Andrea Costa / Arc’teryx King of Dolomites

Der „Arc’teryx King of Dolomites“ gehört zu den renommiertesten Wettbewerben der Freeride-Szene. In diesem Jahr endete er ein wenig kurios.

Eigentlich besteht das Event „Arc’teryx King of Dolomites“ aus zwei Phasen. Einer ersten offenen Qualifikation, bei der jeder mitmachen und Fotos einsenden kann.

Einzige Bedingung: Auf den Bildern muss ein Freerider in Aktion zu sehen sein, der unverkennbar in den Dolomiten unterwegs ist.

Und einem Finale, bei dem einerseits die Qualifizierten des ersten Durchgangs sowie Profifotografen jeweils untereinander konkurrieren.

Allerdings lief der Wettbewerb in diesem Jahr ein wenig anders ab, als gewohnt …

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Aufgrund der schlechten Wetterbedingungen und des geringen Schneefalls in diesem Winter sagten die Veranstalter das Finale in San Martino di Castrozza aus Sicherheitsgründen ab.

Zudem durften in der Qualifikationsrunde, welche im italienischen Moena und Umgebung vom 1. Januar bis 10. Februar stattfand, alle Teilnehmer auch Fotos einschicken, die im vergangenen Winter geschossen wurden. Allerdings musste mindestens eines ihrer drei Bilder aus 2017 stammen.

© youtube // Arc’teryx

Auf der eigentlich zum Abschluss der Quali gedachten „King of Dolomites“-Party wurde dann der Fotograf Andrea Costa zum Sieger gekürt.

Zusammen mit seinen beiden Fahrern Tommaso Cardelli und Cristian Dallapozza hatte er die besten Motive kreiert:

„Arc’teryx King of Dolomites“ Freeride-Fotocontest: Gewinner Andrea Costa

© Andrea Costa / Arc’teryx King of Dolomites

Der Erstplatzierte gewann neben einem Freeride-Outfit eine Wildcard für das Profi-Finale im nächsten Jahr.
„Arc’teryx King of Dolomites“ Freeride-Fotocontest: Gewinner Andrea Costa

© Andrea Costa / Arc’teryx King of Dolomites

Doch seine Bilder waren nicht die einzigen spektakulären Einsendungen.

Für folgende wundervolle Fotos weiterer Teilnehmer hat es nicht bis ganz vorn gereicht, nichtsdestotrotz sind sie mehr als einen Blick wert:

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03 2017 The Red Bulletin

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