Die übelsten Weltraummonster der Filmgeschichte

Alien und Co.:
Die übelsten Weltraummonster der Filmgeschichte

Foto: Facebook/Alien Covenant News

Der Albtraum lauert jenseits unserer Welt. Diese Außerirdischen haben Kinobesucher das Fürchten gelehrt.

Das grauenerregende Monster von H.R. Giger kehrt zurück: In „Alien: Covenant“, der Fortsetzung von „Prometheus“, trifft zum wiederholten Mal eine Crew auf den extraterrestrischen Killer. Das zweite Prequel zum Erfolg von Ridley Scotts Erstling aus dem Jahr 1979 erscheint im Mai, der erste Trailer bringt das bekannte Gruselfeeling bereits zurück.

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Erneut unter der Regie von Ridley Scott landet diesmal das Kolonieschiff „Covenant“ auf einem Planeten, der zwar wie ein Paradies erscheint, aber alles andere als paradiesisch ist. Die Crew trifft auf den Androiden David, den letzten Überlebenden der Prometheus-Mission. Und auf einen neuen Feind – den Neomorph.
 

Wie furchterregend dieser auch immer sein wird, mit diesen 5 fiesen Weltraummonstern der Filmgeschichte dürfte er nur schwer mithalten können:

  1. Blob
  2. Predator
  3. Warrior Bugs
  4. Das Ding
  5. Xenomorph
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Der Blob

In „Blob – Schrecken ohne Namen” aus dem Jahr 1958 landet ein Asteroid auf der Erde. Mit im Gepäck: eine gallertartige Masse, die nach und nach jeden verschlingt, der ihr in die Quere kommt.

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Vom Aussehen her ist der Blob vielleicht eines der unscheinbarsten Weltraummonster, doch das macht ihn nur umso gefährlicher. Ihn kann zudem (fast) nichts aufhalten: Er frisst seine Opfer, verdaut sie vollständig und wächst mit jedem Körper, den er vertilgt.  Glücklicherweise erkennt Steve (gespielt von Steve McQueen) die Schwäche des Aliens: Kälte. Nachdem es gelingt, den Blob mit Feuerlöschern einzufrieren, transportiert ihn die US-Army in die Arktis. Ob das Monster nach der globalen Erwärmung von dort zurückkehrt?

Predator

Er ist unsichtbar, besitzt ein Arsenal tödlicher Waffen und zeigt dir eine albtraumhafte Fratze: Der Predator brachte 1987 erstmals Arnold Schwarzenegger ins Schwitzen. Auch in zwei Fortsetzungen und zwei „Alien“-Crossover-Filmen machte sich der tödlichste Jäger der Galaxie auf Trophäensuche.

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Special-Effects-Experte Stan Winston kreierte das furchterregende Alien. Regisseur James Cameron inspirierte ihn auf einem Flug dazu, dem Predator seine grauenerregenden Mundwerkzeuge zu verpassen. 2018 wird der Jäger in „The Predator“ erneut im Kino auftauchen – vielleicht auch wieder mit Schwarzenegger als Major „Dutch“ Schaefer.

Warrior Bugs

Im Science-Fiction-Klassiker „Starship Troopers“ aus dem Jahr 1997 führt die Menschheit einen Krieg gegen eine arachnide Lebensform, sogenannte Bugs. Angeführt von einem „Brain Bug“ will die Rasse die Menschheit vernichten – die Protagonisten Johnny Rico (Casper Van Dien), Carmen Ibanez (Denise Richards) und Carl Jenkins (Neil Patrick Harris) haben allerdings etwas dagegen.

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Obwohl es mehrere Arten der fiesen Spinnentiere gibt, sind die Krieger-Bugs die mit Abstand grausamsten. Wie eine Infanterie zerfetzen sie die menschlichen Soldaten mit ihren massiven Kiefern und durchbohren ihre Körper mit ihren Vorderbeinen.

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Das Ding

Mitglieder einer amerikanischen Forschungsstation in der Antarktis entdecken, dass norwegische Kollegen ein fremdartiges Raumschiff freigelegt haben. Damit befreiten sie auch ein Alien, das nach und nach alle Forschungsteilnehmer eliminiert. Kurt Russell gelingt es zwar, das Monster in die Luft zu sprengen, am Ende bleibt aber offen, ob die letzten beiden Überlebenden nicht vielleicht infiziert sind.

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Horror-Meister John Carpenter zeigte in seinem „Ding aus einer anderen Welt”-Remake ein Monster mit ganz besonders gruseligen Fähigkeiten. Denn es kann alle Lebewesen imitieren, die es attackiert hat. Du rätselst also einerseits: Wer ist echt, wer wurde schon umgebracht und wer ist das Monster? Damit nicht genug: Das Vieh nimmt natürlich auch diverse albtraumhafte Ausmaße an. Hat da jemand was von einem Kopf mit Spinnenbeinen gesagt?

Xenomorph

Am Ende des Tages ist der schwarz-ölig-glänzende Xenomorph aus der „Alien”-Reihe schlichtweg das grauenhafteste, außerirdische Monster der Filmgeschichte. Blitzschnell, tödlich, mit messerscharfen Zähnen und alles zerfressendem, säureartigem Blut tötet das Monster schon direkt durch seine Geburt, wenn es aus den Brustkörben seiner Wirte platzt. Oder es wartet im Schatten darauf, seine Opfer mit dem skorpionhaften Schwanz aufzuspießen.

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Am wirksamsten setzte den Xenomorph noch immer Kultregisseur Ridley Scott im ersten Teil der Reihe von 1979 ein. Damals noch komplett ohne Special-Effects, dafür mit einer gehörigen Portion Schauderatmosphäre. Wir dürfen gespannt sein, wie grausam sein neustes Monster in „Alien: Covenant“ zuschlagen wird.

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01 2017 The Red Bulletin

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