Diese sechs Gewohnheiten musst du loswerden, um Karriere zu machen

Für maximalen Erfolg: Diese 6 Gewohnheiten solltest du schleunigst loswerden

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Endlich durchstarten im Job? Erfahre hier, was dich noch daran hindert.

Du hast dir beruflich einiges vorgenommen und möchtest deine Karriere endlich richtig in Gang bringen? Oft bremsen dich dabei nur schlechte Alltagsgewohnheiten, welche dir allerdings schon gar nicht mehr auffallen.

Wir zeigen dir, welche 6 Probleme dir eventuell im Weg stehen, warum sie dir möglicherweise schaden und vor allem wie du sie aus dem Weg räumst.

Tipps für mehr Selbstbewusstsein

Beobachte, in welchen Situationen du dich unwohl fühlst. Frage dich, wovor dich die Schüchternheit schützen soll und erarbeite dir alternative Handlungsmöglichkeiten, die dir ermöglichen, deine Gedanken trotzdem zu kommunizieren.

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Hör auf, ja zu sagen

Auf dem Weg zu mehr Selbstkontrolle und zu einem besseren Standing im Job ist es deine erste Herausforderung, das kleine Wörtchen Nein zu lernen. Damit meinen wir nicht „Ich bin nicht sicher“ oder „Ich glaube nicht“, sondern klipp und klar: Nein!

Eine Studie der University of California hat nämlich gezeigt, dass du umso stärker zu Stress, Burn-out und Depressionen neigst, je größer deine Hemmungen sind, nein zu sagen. Lerne daher, dich selbst zu schützen und lehne neue Aufgaben rigoros ab, wenn du ausgebucht bist.

Hör auf, Dinge aufzuschieben – vor allem nicht auf den Nachmittag

Anstatt schwierige Aufgaben bequem auf den Nachmittag zu schieben, erledige sie lieber sofort. Denn am leistungsfähigsten bist du, wenn der Tag noch jung ist! Nach der Mittagspause hingegen erleben viele ein Tief und werden müde – kein guter Zeitpunkt, um anspruchsvolle Dinge bewältigen zu müssen. Denn gerade die sind es, die für mehr Erfolg im Job sorgen.

Weg mit dem Smartphone, wenn du im Gespräch bist

Kaum etwas reißt dich so aus einem Thema oder einer Besprechung heraus, wie der ständige Blick aufs Smartphone. Gewöhne dir an, dich komplett auf deinen Gesprächspartner zu konzentrieren – das ist effektiver und auch professioneller.

Schluss mit Multitasking in Meetings

Du bist ein Meister darin, mit mehreren Bällen gleichzeitig zu jonglieren, arbeitest in Meetings parallel an einer Präsentation oder schreibst nebenbei E-Mails? Dann gewöhne dir diese Marotte schnellstens ab und lerne, dich hundertprozentig auf das zu konzentrieren, was du gerade tust.

Der Grund: Wenn ein Meeting deine volle Aufmerksamkeit nicht erfordert, solltest du gar nicht erst teilnehmen. Andersherum solltest du ihm die Aufmerksamkeit geben, die es verdient.

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Kein Smartphone oder Tablet mehr im Bett

Zugegeben: Das abendliche Durchforsten von Mails, News und diversen WhatsApp-Gruppen ist vielleicht zu einer liebgewordenen Gewohnheit geworden. Doch einen Gefallen tust du dir damit nicht. Der Grund ist das kurzwellige, blaue Licht des Bildschirms, das deinem Gehirn Tagesbeleuchtung suggeriert.

Es hält dich viel länger wach, als es deinem natürlichen Schlafbedürfnis entspricht, und beeinflusst auch deinen Nachtschlaf negativ. Um deine Produktivität und dein Energielevel zu steigern, verzichtest du nach dem Abendessen am besten ganz auf Tablet und Smartphone.

Verbanne die Snooze-Taste aus dem Schlafzimmer

Jeden Morgen das gleiche Spiel: Ein-, zwei- oder dreimal haust du auf die Snooze-Taste und verschaffst dir damit vermeintlich 15 Minuten mehr Schlaf. Das fühlt sich erholsam an, oder? Ist es aber nicht. Studien haben bewiesen, dass die unterbrochene Viertelstunde mehr Schlaf nicht dafür sorgt, dass du dich am Tag weniger müde fühlst. Stattdessen hält dich die Snooze-Routine davon ab, den Morgen sinnvoll zu nutzen, zum Beispiel mit Stretching oder einer belebenden Dusche.

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05 2017 The Red Bulletin

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