Die besten Touchdowns aller Zeiten in der NFL

Die 10 krassesten Touchdowns der NFL-Geschichte

Foto: getty images

Während die NFL auf Super Bowl 51 zusteuert, greift hierzulande das Football-Fieber weiter um sich. Doch was löst diesen „Virus“ aus? Unsere Diagnose: krachende Tackles, raffinierte Spielzüge und vor allem spektakuläre Touchdowns.

Die Präsenz von American Football im deutschsprachigen Fernsehen wächst, ebenso die Zahl der Fans, die sich für den knallharten Männersport begeistern. Wir zeigen euch, was die NFL so besonders macht – mit den krassesten Touchdowns aller Zeiten.

Vorhang auf für:

  • Odell Beckham Jr.
  • Marshawn Lynch
  • Jerome Simpson
  • Cam Newton
  • Dwight Clark
  • und viele mehr

Der Fake-Punt

Punter sind normalerweise, nun ja, zum Punten da. Doch warum den Ball zum Gegner bolzen, wenn man einfach selbst in die Endzone rennen kann? Das dachte sich zumindest Tennessees A.J. Trapasso – mit Erfolg.

© youtube // TitansNation23

Der einhändige OBJ

Er gilt als einer der besten Wide Receiver der Gegenwart. Bereits in seiner Debüt-Saison versetzte Odell Beckham Jr. die Football-Welt in Staunen: mit seinem Einhand-Catch im Spiel gegen die Dallas Cowboys.

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Field Goal wird zum Bumerang

Eigentlich wollten die Minnesota Vikings mal eben vier Sekunden vor der Halbzeit mit einem Field Goal in Führung gehen. Klappte aber nicht, der Schuss geriet zu kurz. Glück für Antonio Cromartie: Der schnappte sich das Ei und schleppte es 108 Yards in die gegnerische Endzone. Das Video dazu gibt es hier:

Lynch im „Beast Mode”

Leider hat Seattles Marshawn Lynch seine Karriere mittlerweile beendet. Warum der Running Back der Seahawks während seiner aktiven Zeit den Spitznamen „Beast Mode“ verpasst bekam, zeigt unter anderem dieser Touchdown!

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Superman fliegt

Die einen nennen ihn Cam Newton, andere nennen ihn Superman. Der MVP der vergangenen NFL-Saison kann werfen, laufen und Touchdowns erzielen. Wenn es sein muss, eben auch fliegen.

© youtube // Carolina Panthers

Das „Music City Miracle”

Lächerliche 16 Sekunden fehlten den Buffalo Bills im Jahr 2000, um das Wild-Card-Playoff-Spiel gegen Tennessee zu gewinnen. Doch nach dem Kickoff gelang den Titans das „Music City Miracle“: Nach einem „Lateral Pass“ von Tight End Frank Wycheck erzielte Kevin Dyson einen Touchdown über 75 Yards. 

© youtube // Chris Lee

Simpsons Salto-Touchdown

Was Cam Newton kann, kann Jerome Simpson schon lange. Der Wide Receiver der Cincinnati Bengals definiert bei einem Touchdown im Spiel gegen die Arizona Cardinals im Jahr 2011 den Begriff Athletik neu.

Jerome #simpson touchdown

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„River City Relay” reicht nicht

Ebenso wie den Titans gelang den New Orleans Saints 2003 ein kleines Wunder. Mit sechs Sekunden auf der Uhr und sieben Punkten Rückstand zauberte das Team einen Touchdown für die Ewigkeit auf das Feld. Zu dumm, dass der Kicker den anschließenden Extrapunkt verpatzte … Das Video dazu, findest du hier:

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„The Immaculate Reception”

Wenn ein Spielzug den Namen „Die unbefleckte Empfängnis“ erhält, kann es sich dabei nur um einen der spektakulärsten aller Zeiten handeln. Im Playoff-Spiel zwischen Pittsburgh und Oakland 1972 prallte Terry Bradshaws Pass von seinem eigentlichen Ziel ab, landete aber wie durch ein Wunder in den Armen von Fullback Franco Harris. Der Rest ist Geschichte.

© youtube // MrOooHELLno

Sie nennen ihn nur „The Catch”

Mit sechs Punkten im Rückstand und einer Wand aus Verteidigern vor sich gelang Quarterback-Legende Joe Montana dieser Wurf auf Dwight Clark im Championship-Game 1982 gegen den Erzrivalen aus Dallas. Ein Spiel später gewannen die 49ers übrigens den Super Bowl.

© youtube // Allen Walker

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09 2016 The Red Bulletin

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