5 Sportarten, die man mit Hunden machen kann

Workout mit Vierbeinern

Foto: Pexels

So besiegst du den inneren Schweinehund beim Training. Wir zeigen dir 5 Sportarten, die mit tierischem Begleiter noch mehr Spaß machen.

Das Wetter ist blöd, ich muss meine Serie weiterschauen, ich trainiere morgen! Ausreden sind schnell gefunden, wenn es darum geht, sein Fitnesstraining zu vermeiden. Das beste Mittel, den inneren Schweinehund zu besiegen: der beste Freund des Menschen. Ein Hund ist der perfekte Trainingspartner. Sein Terminkalender richtet sich ganz nach deinem und er hat immer Lust, rauszugehen – egal ob es regnet oder schneit. 

Diese Sportarten machen mit tierischem Begleiter noch mehr Spaß:

  • Laufen
  • Radfahren
  • Frisbee
  • Agility
  • Fußball

© The Pet Collective // youtube

Die leichte Variante: Laufen

Die einfachste Methode, um fit zu werden: laufen gehen. Zusammen mit dem Hund kannst du Walken, Wandern oder Joggen. Der Hund passt sich dem Tempo des Menschen an, so lassen sich Herz-Kreislauf-System und Muskulatur auf individuellem Niveau verbessern.

© focusonline // youtube

Mehr Power: „Canicross“ ist ein gemeinsamer Geländelauf über eine Distanz von 2000 oder 5000 Metern. Mensch und Tier sind dabei mit einer Leine verbunden. Da der Hund bei maximaler Geschwindigkeit schneller läuft als das Herrchen, entwickelt er eine Zugkraft, die direkt auf den Menschen wirkt. Dieser wird dadurch um bis zu 4 km/h schneller!

Die schnelle Variante: Radfahren

© dognet // youtube

Wer gerne schneller unterwegs ist oder seine Kniegelenke schonen will, der kann sich auf’s Rad schwingen. Da das Tempo hier höher ist als beim Laufen, spielt die Rasse und damit die Fitness des Hundes natürlich eine noch größere Rolle.

Cleverer Trick: Montier‘ einen „Springer“ ans Rad. Wenn die Hundeleine daran befestigt ist, fängt dieser die Zugkraft ab, sollte der Hund einmal abgelenkt werden und ruckartig an der Leine ziehen. Mit der Leine in der Hand liegst du schnell auf der Schnauze.

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Die fliegende Variante: Dog Frisbee

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Stöckchen werfen findet der Hund zwar gut, doch die Bewegung für Herrchen hält sich dabei in Grenzen. Anders sieht‘s bei Dog Frisbee oder Discdogging aus. Diese Sportart mit Wurfscheibe bietet viele verschiedene Varianten, bei der auch die Hand-Auge-Koordination sowie Technik geschult wird.

Für Wettkämpfer: Beim Discdogging werden verschiedene Wettkampfarten angeboten. „Freestyle“ beinhaltet eine Kür mit Musik, bei „Mini-Distance“ zählen die gefangenen Scheiben und „Long Distance“ kürt den weitesten Wurf.

Die athletische Variante: Agility

© FOX Sports // youtube

Hier kommt noch mehr Bewegung in die Sache. Beim Agility jagt der Hund über einen Hindernis-Parcour aus Hürden, Rampen und Tunneln. Herrchen sitzt aber nicht faul am Rand, sondern läuft neben dem Hund her, um die Richtung vorzugeben.

Immer mitnehmen: Während beim Sport mit dem Vierbeiner Leckerli wichtig sind, um den Hund zu motivieren, sollte Herrchen immer genug Wasser trinken, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. So haltet ihr beide noch länger durch.

Die spielerische Variante: Fußball

© CrazyFunnyStuffCFS // youtube

Regelmäßiges Vereinstraining haut nicht hin, alleine über die Wiese dribbeln fetzt auch nicht wirklich. Der eigene Hund gibt dafür den perfekten Team-Kameraden ab! Er macht aus dir zwar keinen Mesut Özil. Aber die azyklische Bewegung beim Kicken stärkt neben dem Herz-Kreislauf-System auch verschiedene Muskelgruppen. Außerdem macht Bewegung mit Ball immer mehr Spaß als ohne. Özil kann das bestätigen.

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09 2016 The Red Bulletin

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