Casio-G-Shock-Helm

Unerschütterlich: Casio und seine Ikone G-Shock

Text: Gisbert L. Brunner
Fotos und Videos: Gisbert L. Brunner und Casio

Die japanische Marke Casio ist seit Jahrzehnten erfolgreich. Vor allem dank ihrer berühmten G-Shock - der Uhr, der auch härteste Stress-Situationen so gut wie nichts anhaben.
Gisbert L. Brunner
Gisbert L. Brunner

Journalist und Autor seit 1981

Eigentlich wollte ich am 9. September 2015 mit dem Shinkansen von Tokio nach Yamagata reisen. Dort fertigt Casio die Premium Range seiner Uhren, darunter auch die High-End-Modelle der bekannten G-SHOCK. Aber tagelanger Dauerregen ließ mich in Fukushima stranden. Die Gleise waren überflutet. Und auch mit dem Bus war an Weiterkommen nicht zu denken. Da half selbst der hoch belastbare und im stressigen Alltagsleben nahezu allen Situationen gewachsene „Mudmaster“ nicht. Also ging es zurück in die japanische Hauptstadt.

Fukushima Bahnhof

Endstation Fukushima

Regen in Fukushima

Regen, nichts als Regen in Japan

Deswegen muss ich mich an dieser Stelle auf das beschränken, was ich dort gesehen und gehört habe. Besonders beeindruckend: die „Folterkammer“. Dort müssen neue Modelle der 1983 lancierten und seitdem kontinuierlich weiterentwickelte G-Shock vor ihrer Markteinführungen härteste Torturen überstehen.

Bevor ich näher auf die unterschiedlichen Tests eingehe, möchte ich meinen Leserinnen und Lesern den fernöstlichen Elektronik-Giganten etwas näher vorstellen. Neben Seiko und Citizen gehört er im Land der aufgehenden Sonne zu den „Big Three“. Im Gegensatz zu den japanischen Mitbewerbern fertigt Casio allerdings nur Quarzuhren. Mechanik ist traditionsgemäß kein Thema. Die Begründung findet sich in der Biographie des Unternehmens. Selbige reicht zurück bis in Jahr 1946, also in die Zeit nach Ende des Zweiten Weltkriegs. Im April besagten Jahres gründeten Tadao Kashio mit seinen drei Brüdern Toshio, Kuzuo, und Yukio die Kashio Seisakujo, zu Deutsch die „Kashio-Fabrik“.

Tadao Kashio mit seinen Brüdern Toshio, Kuzuo und Yukio

Die Kashio-Brüder

Dort entwickelten das ambitionierte Quartett und ein Team einschlägig erfahrener Mitarbeiter 1954 ihren ersten Taschenrechner. Im Gehäuse fanden sich neben elektronischen Komponenten auch noch mechanische Bauteile.

An mechanische Uhren dachte bei den Kashios niemand. An elektronische aber auch nicht, denn die nötigen Technologien steckten noch in den Kinderschuhen.
Die Fortschritte verknüpften sich mit wichtigen Erfindungen auf dem Gebiet der allgemeinen Elektronik: Halbleiter-Theorie ab 1932, schnelle Digitalrechner ab 1941, Transistoren ab 1948, Integrierte Schaltkreise ab 1959, „gedruckte Schaltungen“ ab 1961 oder schließlich die 1964 vorgestellten Mikrochips.

Keinesfalls vergessen werden darf in diesem Zusammenhang Pierre Curie, der 1880 die piezoelektrischen, und deshalb für die Uhrenindustrie nutzbaren Eigenschaften von Siliziumdioxid entdeckt hatte. Außerdem brauchte es für die 1928 vorgestellte „Crystal Clock“, entwickelt von den Amerikanern Joseph W. Horton und Warren A. Marrison, auch noch zahlreiche Elektronenröhren. Deren Geschichte beginnt 1904.

Im Vergleich zum jahrhundertelangen Entwicklungsprozess mechanischer Zeitmesser vollzog sich die Quarz-Evolution, wie die oben genannten Jahreszahlen belegen, innerhalb nur weniger Jahrzehnte mit Siebenmeilenstiefeln. Speziell ab den 1950er Jahren, als die Kashio-Brüder ihr Elektronik-Imperium aufbauten, jagte eine Erfindung die andere. Während ein Produkt noch die Bewährungsphase durchlief, steckte das nächste bereits in der Pipeline und das übernächste fand sich bereits auf den Reißbrettern. Die erste tragbare Quarzuhr stammte übrigens nicht aus Japan sondern aus der Schweiz. Mit ihr sorgte Longines 1953 für Aufsehen.

Erste transportable Quarzuhr von Longines

Longines präsentierte 1953 die erste transportable Quarzuhr

Weil die Transistoren noch in den Kinderschuhen steckten, fanden sich im 35 Kilogramm schweren Instrument, das die Zeit auf eine Hundertstelsekunde genau messen konnte, noch zahlreiche Röhren. Für ihren Betrieb über zehn Stunden hinweg brauchte es mächtige Akkumulatoren, die 23 Kilogramm zum Gesamtgewicht beisteuerten.

In Japan begeisterten sich die Kashio-Brüder für Gerätschaft, die den Menschen komplexe Rechnungen erleichtern sollte. 1957 gelang ihnen mit dem 14-A eine Weltpremiere. Dabei handelte es sich um einen Taschenrechner ganz ohne mechanische Bauteile.

Rechenmanische Casio 14-A_1957

Casio-Rechenmaschine 14-A von 1957

Casio AL-1000

Casio-Rechner AL-1000 von 1965

Mit Blick auf den Weltmarkt, welchen man von Japan aus mit innovativen elektronischen Kreationen bedienen wollte, brauchte es einen gleichermaßen einprägsamen und in allen Sprachen leicht aussprechbaren Namen. So wurde aus Kashio Seisakujo die neue Firma Casio Computer Co. Ltd. Aus deren immensem Produktspektrum möchte ich hier nur einige wenige Beispiele nennen:

  • 1965 brachte einen elektronischen Taschenrechner mit eigenen Speicher
  • 1967 kam der selbst programmierbare Taschenrechner Al-1000
  • Vom 1972 lancierten „Mini“, dem weltweit ersten „personal calculator“ konnte Casio innerhalb von nur zehn Monaten eine Million Exemplare verkaufen.

Seit 1969 trug die Menschheit erste Quarzuhren am Handgelenk. 1973 blickte James Bond alias 007 in „Leben und sterben lassen“ auf eine Hamilton Pulsar P2 2900 mit digitalem LCD-Display.

Im Folgejahr 1974 war auch Casio chronometrisch zur Stelle. Die „Casiotron“ verfügte über ein immerwährendes Kalendarium. Will heißen, die Elektronik beherrschte die unterschiedlichen Monatslängen. Der Tatsache, dass die roten Lichtemissionsdioden als Stromfresser verschrien waren und deshalb nur per Knopfdruck aufleuchteten, trug Casio 1978 durch die Verwendung energiesparender Flüssigkristall-Displays (LCD) Rechnung.

Casiotron 1978

Casiotron mit Flüssigkristall-Anzeige

Diese Armbanduhren erfreuten sich in den zurückliegenden Jahren als Retromodelle großer Beliebtheit. 

Das Zeitalter von Quarzuhren mit analoger Zeitanzeige durch rotierende Zeiger brach bei Casio 1982 an. Ab 2003 spielten Armbanduhren mit analoger Zeitanzeige eine zunehmende Rolle.

Mit Blick auf Armbanduhren kann 1983 als eines der markantesten und zugleich wichtigsten Jahre in der Firmengeschichte betrachtet werden. Durch ihre extreme Belastbarkeit in allen Lebenslagen revolutionierte die während zweier Jahre entwickelte G-Shock die Uhrenszene zunächst in den Vereinigten Staaten von Amerika. Dort beeindruckte ungemein, dass dieser digitale Zeitmesser wegen seiner ausgeklügelten Konstruktionsprinzipien auch Hochhausstürze unbeschadet überstehen sollte. Der Modellname kam deshalb nicht von ungefähr. G steht in diesem Zusammenhang für Gravity oder Erdanziehungskraft. Vater der Revolution fürs Handgelenk war Kikuo Ibe.

Kikuo Ibe Casio

Kikuo Ibe

Ihn soll, so die Legende rund um die Entstehungsgeschichte, seinerzeit ein Kind inspiriert haben, welches mit einem „Flummi“-Springball spielte. Einem solcherart verpackten Uhrwerk, so die Idee, könne auch härtester Umgang nichts anhaben. Der Casio-Ingenieur war leidgeprüft. Seit ihm der Zeitmesser seines Vaters aus den Händen geglitten und beim Sturz zu Boden in seine Einzelteile zersplittert war, träumte er von einer unkaputtbaren Uhr.

Aber sämtliche Entwicklungen vor besagtem „Flummi“-Erlebnis erfüllten nicht die hoch gesteckten Erwartungen. Gut 200 Kreationen warf er aus dem dritten Stock des Casio-Gebäudes in Tokio. Alle endeten in irgendeiner Weise als Schrott.

Der Stein der Weisen bestand in einer Art schwebender Aufhängung des elektronischen Innenlebens in einem stoßfesten Gehäuse aus elastischem Material. Seitdem sind Schleudertraumata, Hammerschläge der üblen Sorte, Fensterwürfe, Schweiß- oder Wasserattacken kein Thema mehr. Die G-Shock zeigt sich, wie ich höchstpersönlich im Tokioter Testlabor erleben konnte, auch unter härtesten Bedingungen völlig unbeeindruckt.

Zurück in die Kindheitsjahre der G-Shock: Die schwarze, bis 20 bar wasserdichte G-Shock DW 5000C-1A war alles andere als ein Aprilscherz, als sie am 1. April 1983 endlich in den Theken japanischer Geschäfte lag.

Erste Casio G-Skock DW5000C-1A von 1983

G-Shock DW5000C-1A von 1983

Mit 11.400 Yen, was umgerechnet 90 Euro entspricht, war der Preis nicht von schlechten Eltern. Aber fürs Geld gab es schließlich auch etwas Einzigartiges, das seinen Charakter bis in die Gegenwart verteidigt hat. Die Erfolgsgeschichte startete mit einem Werbespot aus den USA, in dem Eishockeyspieler die auf einen Puck montierte G-Shock mit aller Kraft durch die Gegend schossen.

Bis sich der Erfolg rund um den Globus einstellte, musste Casio einige Geduld an den Tag legen. Erst als das Design in den frühen 1990er Jahren konsequent weiter entwickelt wurde und sich neue Farbcodes hinzugesellten, stand dem unentwegten Aufstieg zum Stückzahl-Millionär nichts mehr im Wege. In Zentraleuropa gelangte das lange erwartete Produkt 1994 auf den Markt.

G-Shock DW-6500J-1A von 1994

G-Shock DW-6500J-1A von 1994

Mich beeindruckten seine Stoßfestigkeit, Wasserdichte und elektronische Multifunktionalität in besagtem Jahr während der Münchner Uhrenmesse Inhorgenta. Bester Beweis dafür, dass Casio den chronometrischen Nagel auf den Kopf getroffen hatte, war die rapide wachsende Nachfrage. Tatkräftige Unterstützung leisteten unter vielen anderen der kanadische Schauspieler Keanu Reeves und Moderatoren des Musiksenders MTV.

1997 musste Casio ebenfalls während der Inhorgenta massive Lieferengpässe bei den neuen G-Shock-Modellen einräumen, was dem Fachhandel gar nicht gefiel. Im Zuge dessen mauserte sich G-Shock zu einer eigenen Marke. Inzwischen findet man den Namen Casio, weil sehr klein geschrieben, nur noch sehr schwer auf den fast nicht umzubringenden Zeit-Boliden. Bester Beweis für – nicht durchgängige - Erfolge über 33 Jahre hinweg: Deutlich mehr als 70 Millionen in über hundert Ländern dieser Erde verkaufte G-Shocks.

Die seit der Premiere vorgestellte Vielfalt lässt sich allerdings kaum noch überschauen. Wie ich bei meinem Besuch in Japan in Erfahrung bringen konnte, entstanden in den Entwicklungsabteilungen während dreieinhalb Jahrzehnten über 3.000 verschiedene Modelle. 1994, also im Jahr der europäischen Markteinführung, lancierte Casio 74 G-Shocks. 1997 waren es, um nur einige Beispiele für die beispiellose Explosion zu nennen, 135, und 1998 insgesamt 221 neue Versionen. 

Für das zarte Geschlecht brachte Casio 1994 die deutlich femininere Baby-G, zum Beispiel die himmelblaue BG-340SV-2V. Kein Wunder, dass damals nicht nur die Zahl der Modelle förmlich explodierte, sondern auch jene der rund um den Erdball verteilten G-Shock-Fans und -Sammler.

Trotzdem musste auch Casio zu Beginn des 21. Jahrhunderts leidvoll erfahren, dass jeder Hype irgendwann zu Ende geht. Nicht immer belebt Konkurrenz das Geschäft.
Mitunter bringt sie es mächtig in Bedrängnis. Hinzu gesell(t)en sich modische Aspekte und das Aufkommen der Mobiltelefone und daran anschließend die Smartphones, denen die Zeit keineswegs fremd ist.

G-Shock von 1983 bis 2002
G-Shock von 2003 bis 2015

Nach massiven Umsatzrückgängen ab 2000 und Verlusten in den Folgejahren schaffte Casio die Trendwende, wie Vorstandsmitglied Hiroshi Nakamura betonte, „durch eine Radikalkur“. Die Vorgabe, dass das Unternehmen innovativer, smarter und schneller sein müsse als seine Wettbewerber, fruchtete. Speziell mit Uhren, welche ein gutes Drittel zum Gesamtumsatz beitragen, möchte Casio wieder stärker wachsen. Als Motor haben die Manager das Premium-Preissegment in einer Größenordnung ab 500 Euro ausgemacht. Und dazu anspruchsvolle  technikverliebte junge Männer in der Altersgruppe 30 plus. Letztere möchte man mit neuen Gehäusematerialien und elektronischer Hochtechnologie gewinnen. Dazu gehören u.a. die automatische globale Zeit-Synchronisierung (Global Time Sync), GPS-Ortung und natürlich hilfreiche Funktionen in Verbindung mit dem Telefon („Edifice“ Smartwatch).

Hiroshi Nakamura Casio

Casio-Vorstandsmitglied Hiroshi Nakamura

Seit 2009 erlebt G-Shock eine bemerkenswerte Renaissance, ausgelöst durch mehrere Faktoren. Dazu gehörten der Kultstatus in den USA, sowie in der Hip-Hop- und Actionsport-Szene, ferner aber auch analoge Zeitanzeigen. Die neue Begehrlichkeit der „toughen“ Uhr, repräsentiert auch durch die optisch wie technisch opulente „Mudmaster“, schwappte über nach Europa und sorgte auch in der Alten Welt für das erhoffte Comeback.

Werfen wir zum Schluss noch einen Blick in die eingangs erwähnte „Folterkammer“. Für einen Besuch muss man sich nach Hamura gegeben. Dort unterhält Casio sein Forschungs- und Entwicklungszentrum. Hier bleibt den Probanden vor dem Weg in die mehr oder minder harte Realität nichts, aber auch gar nichts erspart:

Zur Simulation tiefer Stürze werden sie von Motoren nach oben gezogen. Diese Aufwärtsbewegung spannt zugleich massive Spiralfedern, welche die G-Shock nach der Auslösung vehement zu Boden schleudern.

G-Shock Falltest

G-Shock Falltest
 

G-Shock Falltest bestanden

Die G-Shock hat den Falltest bestanden

An anderer Stelle im Testlabor schlägt ein manuell ausgelenkter Dünf-Kilogramm-Hammer gegen das Gehäuse. Der unsanfte Kontakt schleudert den Zeitmesser in ein Netz.

G-Shock Hammertest

Dieser G-Shock-Test ist der Hammer

Zum Test der Widerstandsfähigkeit gegen Fliehkräfte müssen Kandidaten mit schöner Regelmäßigkeit in eine Zentrifuge. Ihnen gegenüber findet sich eine Kamera, die unbarmherzig filmt, wie sich die G-Shock bei 12 G oder mehr verhält. Setzt die Zeitfunktion aus oder wird sie instabil, heißt es nachbessern. Stabilität unter schwierigsten Verhältnissen gewährleisten bei manchen Modellen übrigens ultraleichte Carbon-Zeiger.

G-Shock_Rotationsrest

Geschleudert und dabei gefilmt

Eine Zerreißprobe überprüft die Festigkeit des Armbands und seiner Montage am Gehäuse.

G-Shock Zerreissprobe

Zerreissprobe für Armband und Gehäuse

Darüber hinaus müssen sich die Uhren Aufenthalte in künstlich erzeugtem, und, wie ich selber riechen konnte, bestialisch stinkendem Schweiß gefallen lassen. Oder in Wassertanks, oder im Eisbehälter, oder im Feuer.

G-Shock Drücker-Dauertest unter Wasser

Gedrückt, was das Zeug hält

Dem Einfallsreichtum der hier tätigen Mitarbeiter sind fast keine Grenzen gesetzt. Bevor G-Shocks an die Handgelenke potenzieller Kunden entlassen werden, haben Muster rund fünfzig gnadenlose Tests erfolgreich hinter sich gebracht. Versager kennen kein Erbarmen. Ihnen widmen sich Chefingenieur Kikuo Ibe und sein Team aufs Neue.  

Logischerweise hat die brandneue MTG-G1000AR alle Belastungsproben anstandslos überstanden. Trotz ihres nostalgisch anmutenden Outfits bietet diese G-Shock jede Menge zeitgemäße Funktionen.

Selbstverständlich besitzt die bis 20 bar wasserdichte „Sandwich“-Schale aus Kunstharz und ionisiertem Metall das „Triple-G-Resist“-Zertifikat (stoßfest, resistent gegen zentrifugale Schwerkraft und Vibrationen).

G-Shock MTG-G1000AR-1

G-Shock MTG-G1000AR-1

Das Uhrwerk empfängt GPS-Signale auf der Frequenz 1575,42 MHz. Bekannt sind ihm ferner Langwellen Zeit-Frequenzen rund um den Globus. Mehrmals täglich werden die empfangenen Signale zur Korrektur der Zeitanzeige genutzt.

Weitere Funktionen:

Standardzeit für 27 Städte (40 Zeitzonen, Sommerzeit ein/aus, Sommerzeit mit automatischer Umschaltung), Koordinierte Weltzeit (UTC) mit direktem Zugriff, Umschaltmöglichkeit Lokal-/Heimatzeit

Stoppuhr, Countdown-Timer, Alarm, Anzeige von Wochentag und Datum, automatischer
Kalender, Batteriewarnung

LED-Licht

Solar-Ladesystem für den Energiespeicher.

Die Dimensionen: 58,8 × 54,7 × 16,9 mm
Gesamtgewicht ca. 198 Gramm

Und zum Schluss der Preis: 1.900 EURO

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03 2016 The Red Bulletin

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