Omega Speedmaster Moonphase Co-Axial Master Chronometer Chronograph

4 elegante Armbanduhren für Mondsüchtige

Text: Gisbert L. Brunner

Der Omega Speedmaster Moonphase Co-Axial Master Chronometer Chronograph wurde von der ersten Uhr am Mond inspiriert. Dieser Chronograph und drei weitere Zeitgenossen sind zum Heulen schön.

Omega Speedmaster Moonphase Co-Axial Master Chronometer Chronograph

Die erste Armbanduhr auf dem Mond war die mechanische Omega Speedmaster Professional. Ihre Teilnahme an der Apollo-Mission verdankte sie der Sputnik-Krise: Mit dem Start ihres Weltraumsatelliten Sputnik 1 am 4. Oktober 1957 schockte die Sowjetunion die USA so sehr, dass ein Wettrüsten um die Vorherrschaft im All begann. 

Die Speedmaster Professional, eigentlich ein Renn-Chronograph, bestand alle NASA-Tests bravourös – extreme g-Kräfte und Temperaturen, Erschütterungen, Lärm –, wurde Teil des Raumfahrtprogramms und ist seither auch unter dem Namen Moonwatch bekannt. Am 20. Juli 1969 trug Buzz Aldrin sie als erster Mensch auf dem Mond. Neil Armstrong ließ seine als Ersatz für eine defekte elektronische Zeitschaltuhr in der Mondlandefähre.

Ironischerweise trug keines ihrer Modelle die Inschrift „First Watch Worn on the Moon“ – der Schriftzug zierte erst nachfolgende Versionen. Die Speedmaster Moonphase zeigt jetzt erstmals den Mond. Sie hat eine Tachymeterskala aus Liquidmetal und ein antimagnetisches Master-Co-Axial-9904- Uhrwerk. Die Mondphasen diktiert sie zehn Jahre lang, bevor man sie neu einstellen muss.


SPECIAL FEATURE:

Ein Mondmonat umfasst nicht 30 Tage, sondern genau 29 Tage, 12 Stunden, 44 Minuten und 2,9 Sekunden. Sieh genau hin, und du erkennst den Fußabdruck eines Astronauten nach jeder Mondphase.

omegawatches.com

MONDSÜCHTIG: Zum Heulen schöne Zeitmesser

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10 2016 The Red Bulletin

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