Dümmste Verbrecher der Welt

Die dümmsten Verbrecher aller Zeiten

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Sie vergessen ihr Handy am Tatort, haben ihren Namen am Rücken oder wählen einen Esel als „Fluchtfahrzeug“. Vorhang auf für die Kriminellen, deren wahres Verbrechen Dummheit ist.

WAYNE WADE
Hollywood, Florida

Der Dieb vergaß bei einem Hauseinbruch sein Handy. Er rief an, um es wiederzufinden. Ein Polizist ging ran. Den Rest kann man sich denken.

 

AARON EVANS
Bristol, England

Dumm: Wenn man ein Auto klaut, das die Polizei extra als Köder für vermeintliche Diebe abgestellt hat. Saudumm: Wenn man das mit einer Tätowierung des Namens und exakten Geburtsdatums am Hals macht. 

PETER WELSH und DWAYNE DOOLAN
Beaudesert, Australien

Zu Silvester wollten die Zwei einen Tunnel in ein Juwelier­geschäft graben. Sie landeten bei KFC. Also gab’s Geflügel statt Geschmeide.


LIU HAO
Jilin, China

Wenn man wegen Mordes gesucht wird, ist es besser unterzutauchen und sich nicht etwa in eine der beliebtesten TV-Dating Shows Chinas  zu setzen. Eines ist sicher: Liu Hao hinterließ einen bleibenden Eindruck bei den Damen - einer der Zuschauer verpfiff den Chinesen bei der Polizei, die ihn anschließend als Hauptverdächtigen in einem 13 Jahre zuvor begangenen Mord festnahm.  

„Er hat gesagt, wir sollen ihn holen und wir haben ihm den Wunsch erfüllt.“
Staatsanwalt R. Alexander Acosta über "King Bird Road"




RUDY VILLANUEVA und TONY LOGAN
Miami, USA

Rudy Villaneuva, besser bekannt als „King Bird Road“ und sein Kollege Tony Logan, provozierten die Polizei mit einem Video, das sie auf YouTube posteten, bei dem die beiden Gangmitglieder - schwer bewaffnet - herumtänzeln und der Polizei fröhlich erklären: „Kommt doch und holt uns!“ Gesagt, getan. Die Cops nahmen die Vorbestraften wegen illegalen Waffenbesitzes fest.


PAUL ROBERT BENSON
Belfast, Nordirland


Wer im Laden klaut, sollte sichergehen, dass er nicht ein Man­chester-United-Trikot mit dem eigenen Namen drauf trägt.

KLAUS SCHMIDT
Berlin, Deutschland

Ein Bankräuber stürmt die Filiale, der Kassier fragt ihn, ob er das Geld in einer Tasche haben möchte. Er antwortet: „Ja, das ist eine echte Waffe.“ Ist der Bösewicht etwa verwirrt? Nein, taub! So konnte er logischerweise auch den unmittelbar nach dem Dialog ausgelösten „höllisch lauten“ Alarm nicht hören.


DARREN KIMPTON
Northampton, England

Als Einbrecher hofft man auf verreiste oder schlafende Hausbesitzer -  nicht aber auf die Polizei. Das Haus, in das Kimpton einbrechen wollte, wurde bereits zuvor ausgeraubt. Der Brite versuchte übrigens sein Glück bereits zum zweiten Mal in dieser Nacht - zuvor wollte er in ein nicht weit entfernt Haus einzubrechen - erfolglos, beim Einbrechen schnitt er sich, hinterließ sein Blut und somit seine DNA, was es der Polizei noch einfacher machte, ihn endgültig zu fassen. 


3 KOLUMBIANER
Juan de Acosta, Kolumbien

Sich über die Fluchtmodalitäten Gedanken zu machen, ist ja recht klug. Einen Esel dafür auszuwählen, weniger. „Xavi“, so der Name des edlen Tiers, war nicht nur zu langsam, sondern auch noch störrisch. Sein Geschrei rief die Polizei auf den Plan und beendete den „gut“ geplanten Raubzug.

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09 2015 The Red Bulletin

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