In 7 Schritten zur Stripper-Karriere

So startest du deine Karriere als Stripper

Foto: Getty Images

Schauspieler Channing Tatum startet seine eigene Stripshow in Las Vegas. Hättest du auch Lust auf einen Berufswechsel in die Welt der erotischen Tänze? Dank dieser Anleitung verdienst auch du bald mit Ausziehen einen Haufen Schotter. 

Eine Bühne, kreischende Frauen und jede Menge nackte Haut: Der Alltag eines Strippers klingt fast wie die Tournee eines Popstars. Auch Channing Tatum führte diesen Lifestyle vor seiner Karriere in Hollywood und seinem Kino-Hit „Magic Mike“, in dem er diese Erlebnisse filmisch verarbeitete. Jetzt scheint es den Schauspieler zurück zu seinen Wurzeln zu ziehen: Gemeinsam mit Choreographin Alison Faulk hat er die Stripshow „Magic Mike Live“ in Las Vegas auf die Beine gestellt.

Selbst wird der Hollywoodstar aber nicht wieder zur Klettverschlusshose greifen. Dafür zeigen 13 Männer und zwei gecastete Frauen mittels tänzerisch und akrobatisch anspruchsvollen Bewegungen, was sie zu bieten haben.

Du hast genug von deinem Schreibtischjob und träumst von Geldscheinen, die dir schmachtende Frauen lasziv in die Unterhose stecken? Vom passenden Kostum über richtiges Training bis zum perfekten Namen. Mit folgenden sieben Schritten startest du deinen Werdegang als erstklassiger Stripper!

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Schritt 1: Checke ab, wie weit du gehen würdest

Bevor du versuchst, die ersten Sprossen der Stripper-Karriereleiter zu erklimmen, solltest du dir über Folgendes im Klaren sein: Wenn du dich nur mit Badehose in die Sauna traust, sind Auftritte im Adamskostüm wohl nicht das Richtige für dich. 

Schritt 2: Trainiere

Als Dankeschön, dass du deinen Bierbauch präsentiert hast, steckt dir vermutlich keine Dame ihr locker sitzendes Geld zwischen die Speckrollen. Muskeln müssen her – also ab ins Fitnessstudio!

Schritt 3: Suche ein sexy Kostüm aus

Nicht nur Superhelden, auch Stripper brauchen Kostüme. Versuche Kleidung zu wählen, die auffällig ist. Frauen stehen beispielsweise auf Uniformen, beliebt sind Polizisten oder Feuerwehrmänner. Vor allem wichtig: Nicht nur deine Zähne sollten im Schwarzlicht leuchten, auch der String muss ordentlich funkeln.

Schritt 4: Finde die passende Musik

Deine Stripmusik sollte unterschiedliche Tempi beinhalten, denen du deine geschmeidigen Moves anpasst. Wähle vor allem fetzige Lieder und meide Songs der Kategorie Kuschelrock, denn Schmusen können die Ladys auch zu Hause. Wenn sie dir beim Entblättern zusehen, möchten sie ausrasten.

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Schritt 5: Nimm Tanzunterricht

Falls du bislang als Bewegungslegastheniker bekannt warst, solltest du eine Tanzschule aufsuchen. Vor allem in den Bereichen Hip-Hop und lateinamerikanische Tänze kannst du dir ein Repertoire an anmutigen Hüftschwüngen aneignen.

Schritt 6: Denke dir einen Namen aus

Was sollen die Frauen rufen, wenn sie wie hypnotisiert auf dein Sixpack starren? Dein Künstlername sollte eingängig sein und den Ladys einen Vorgeschmack darauf geben, was sie erwartet. Sei dabei nicht nur kreativ, sondern auch selbstbewusst: „Zappelnder Technobär“ wird die Lust der Damen wohl nicht entfachen. Wie wäre es stattdessen mit „Sexy Thunder“ oder „The Forbidden Temptation“?

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Schritt 7: Suche dir eine Agentur

Achte darauf, eine seriöse Agentur zu wählen. Im Idealfall handelt es sich um eine eingetragene Gesellschaft mit Betriebshaftpflicht. Vermutlich sind nur wenige Stripper berühmt geworden, während ihre Ein-Mann-Agentur die Geschäfte vom heimischen Sofa aus koordiniert hat.

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04 2017 The Red Bulletin

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