Die besten "Star Wars"-Drehorte

Die coolsten „Star Wars“-Locations

Foto: Getty Images

Um fremde Galaxien zu besuchen, musst du nicht die Erde verlassen. Reise mit uns zu den spektakulärsten Drehorten der Sternensaga.

Der brandneue „Star Wars“-Ableger „Rogue One: A Star Wars Story“ spielte weltweit bereits über 600 Millionen Dollar ein. Wer den Film schon gesehen hat und nun sehnsüchtig Löcher in den Himmel starrt, kann sein „Sternweh” auch anderweitig stillen.

Denn: Um den Duft fremder Galaxien zu schnuppern, musst du die Erde nicht verlassen. Noch keine Idee für den nächsten Urlaub? Reise mit uns zu den coolsten Drehorten der „Star Wars“-Reihe und entdecke:

  • Yavin
  • Tatooine
  • Ahch-To
  • Scarif
  • Scarif (Militärgelände)
  • Eadu
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Yavin

Für den Außenposten der Rebellen auf dem Mond Yavin wählte Lucasfilms den „Tikal National Park“ in Guatemala. Der Nationalpark beherbergt Ruinen der Mayas, welche ihn als Drehort besonders attraktiv machten. Zu bestaunen ist das pflanzenreiche Terrain in „Star Wars: Episode IV - Eine neue Hoffnung“. 

Gut zu wissen: Die Idee für die Location bekam Lucas beim Betrachten eines Posters, dem er im Reisebüro gegenübersaß. Zufälle gibt´s …

Tatooine

„Welcome to Africa“ hieß es für die Schauspieler von „Star Wars: Episode IV - Eine neue Hoffnung“, als Tunesien zum Drehort für den Planeten Tatooine auserkoren wurde. In der Stadt Ajim erhielt Luke Skywalker sein blau schimmerndes Laserschwert, mit dem er fortan die dunklen Mächte bekämpfte.

Gut zu wissen: Für die Unterkunft Obi-Wan Kenobis wählten die Produzenten eine alte Moschee aus.

© Youtube // Daniel M. Kobayashi

Ahch-To

Die außergewöhnliche Landschaft der irischen Insel Skellig Michael diente als Kulisse für die atemberaubende Schlussszene auf dem Wasserplaneten Ahch-To in „Star Wars VII: Das Erwachen der Macht“. Im finalen Showdown des Films reicht Rey dem lang verschollen geglaubten Luke Skywalker sein Lichtschwert.

Gut zu wissen: Die Insel beherbergt eines der am schwersten erreichbaren, mittelalterlichen Klöster des Landes. Dieses wurde zwischen dem 6. und 8. Jahrhundert erbaut.

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Scarif

Um dem Planeten Scarif aus „Rogue One: A Star Wars Story” einen angemessenen tropischen Look zu verpassen, wählten die Produzenten die Malediven als Drehort. Hauptsächlich wurde auf Gan gedreht, die zu den größten der etwa 1.200 maledivischen Inseln gehört. Falls du die strahlende Sonne, türkises Meer und pazifischen Sand zu schätzen weißt, solltest du dir die Koordinaten Gans in deinen Bordcomputer einprogrammieren. 

Gut zu wissen: Selbst nachts fallen die Temperaturen auf den Malediven selten unter 25 Grad Celsius. Doch Vorsicht beim Genuss von Alkohol! Da es sich um einen muslimischen Staat handelt, ist das Trinken außerhalb der Ferienorte verboten.

Shangri-La from 2000ft #shangrila #aviation #aviators #pilotlife #ganisland #maldives

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Scarif (Militärgelände)

Manchmal musst du nur mit der U-Bahn fahren, um dich auf eine intergalaktische Reise zu begeben. Die Londoner U-Bahn-Station Canary Wharf diente „Rogue One: A Star Wars Story“ als Set für ein Militärgelände – ebenfalls auf dem Planeten Scarif

Gut zu wissen: Die U-Bahn-Station feierte ihre Eröffnung im Jahr 1999 und wird heutzutage von etwa 50 Millionen Fahrgästen jährlich genutzt.

Eadu

Die imposante Landschaft des etwa 103.000 Quadratkilometer großen Staates Island diente bereits etlichen Filmen und Serien als Kulisse. So stellte sie das nördliche Westeros der Serie „Game of Thrones“ und eines der Expeditionsziele von Lara Croft in „Tomb Raider“ dar. Der Grund ist offensichtlich. Die von Vulkanen, Flüssen, Wasserfällen und Gletschern durchzogene Landschaft lässt Regisseursherzen höherschlagen. Naheliegend, dass sich auch die Produzenten von „Rogue One: A Star Wars Story“ dieser atemberaubenden Landschaft bedienten. Um den düsteren Planeten Eadu darzustellen, wurden Szenen in Krafla, einer Region mit aktiven Vulkanen, gedreht. Unter anderem am Myvatn, einem See, der von Lavaformationen sowie Kratern vulkanischen Ursprungs umgeben ist. 

Gut zu wissen: Island ist mit seinen etwa 336.000 Einwohnern das am dünnsten besiedelte Land Europas.

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01 2017 The Red Bulletin

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