Red Dead Redemption 2 - PS und XBox

Der Wilde Westen ruft:
Red Dead Redemption 2

Foto: instagram/rockstargames

Sattel‘ das Pferd und öl‘ die Revolver: Der Wilde Westen feiert seine Rückkehr auf Playstation und Xbox.

Kaum eine Fortsetzung wurde derart sehnsüchtig von Gamern erwartet, wie die des Open-World-Westerns von 2010. Wie es so üblich ist, brodelt vor großen Releases auch die Gerüchteküche ohne Ende. Bei „Red Dead Redemption 2“ ist dies seit 2013 der Fall.

Nach dem Erscheinen des ersten Trailers dampft diese weiterhin, ließ die Vorschau doch nur einen Wimpernschlag lang erahnen, was uns erwartet.

Dennoch deuten einige Infos auf großartige Features im Spiel hin:

  • Unschlagbare Grafik
  • Co-op Modus
  • Multiplayer-Heists
  • Einsatz von Virtual Reality
  • Eine größere Welt

© youtube // Rockstar Games

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Unschlagbare Grafik

Grafisch lässt uns der auf der PS4 aufgenommene Trailer schon relativ sprachlos zurück. Da es noch fast ein Jahr dauert, bis das Open-World-Abenteuer spielbar ist, dürften in puncto Grafik noch jede Menge Verbesserungen stattfinden. Im November erscheint die PS4 Pro, auch die neue Xbox-One – Codename Project Scorpio – macht Fortschritte. Beide Systeme versprechen einen ordentlichen Schub. Der Ingame-Grafik-Trailer lässt im Vergleich zum Vorgänger in jedem Fall auf wesentlich abwechslungsreichere Landschaften hoffen. Die Lichtverhältnisse schaffen diesmal eine noch intensivere Wild-West-Stimmung. 

Unschlagbare Grafik
Co-op Modus

Jihaa, her damit! Wenn Gamer heutzutage etwas hinter dem Ofen hervorholt, dann zusammen zu zocken. Warum also nicht die Kampagne gleich mit einem Kumpel durchspielen? Der Trailer lässt vermuten, dass die Hauptfigur des Spiels in einer Gruppe von sieben Gefährten unterwegs ist. Es wäre also totaler Quatsch, alle anderen Charaktere von einem NPC steuern zu lassen. Mit bis zu sieben Freunden durch eine Kampagne ballern? Das klingt nach einer Menge Spaß!

Multiplayer-Heists 

Rockstar wird so schlau sein und ein Feature aus dem bisherigen Zugpferd im Stall, „Grand Theft Auto“, übernehmen. Dort wurde der Online-Modus nachträglich eingefügt und hat sich seitdem zum absoluten Hit in der Community gemausert. Den größten Spaß bieten die sogenannten Heists, geplante Überfälle. Die sind wie gemacht für ein Open-World-Spiel im Wilden Westen – Postkutschen und Züge überfallen, Banken ausrauben und das alles gemeinsam mit deinen Freunden.

Multiplayer-Heists
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Einsatz von Virtual Reality 

Ist zwar nicht jedermanns Sache und eher Science-Fiction als Wilder Westen. Aber per Virtual Reality auf dem Rücken eines Pferdes durch die Prärie reiten oder sich mit einem anderen Revolverhelden duellieren, das hätte schon was. Der Weg zum virtuellen Cowboy ist auch gar nicht so weit: Rockstar und Playstation haben eine Kooperation bei „Red Dead Redemption 2“ angekündigt. Diese muss sich nicht nur auf DLC beschränken, sondern könnte auch bedeuten, dass die Entwickler die Playstation VR in das Spiel einbauen.

Eine größere Welt
Eine größere Welt

„Red Dead Redemption“ hat 2010 neue Duftmarken gesetzt, was die Größe von Open-World-Spielen angeht. Doch mit den bereits angesprochenen Weiterentwicklungen im technischen Bereich sollte es ein Klacks für die Jungs von Rockstar sein, die Welt von „RDR2“ auch gleich um ein Vielfaches zu vergrößern. Kaum etwas macht Gamern in einer offenen Welt mehr Laune, als die entlegensten Ecken zu erkunden. Im ersten Teil war das Freischalten von Mexiko ein kleines Highlight im Spiel. Wenn solche Features in der Kampagne des zweiten Teils noch ausgebaut werden, genehmigen wir uns darauf einen virtuellen Whiskey im nächsten Saloon, sobald der mit dem Erscheinen von „Red Dead Redemption 2“ im Herbst 2017 eröffnet.

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11 2016 The Red Bulletin

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