Serienfiguren, die ihre eigene Show verdient haben

5 Serienfiguren, die ein Spin-off verdient haben

Foto: Facebook/GameOfThrones

Meist agieren sie in der zweiten Reihe. Doch einige TV-Charaktere sollten definitiv eine Chance auf das Rampenlicht bekommen.

Wenn Film- und TV-Produzenten keine neuen Ideen mehr haben, konzipieren sie meist Fortsetzungen oder Spin-offs erfolgreicher Formate. Auch der Comedy-Hit „The Big Bang Theory“ soll einen solchen Ableger erhalten. Darin wird die Kindheit von Supernerd Sheldon Cooper genauer unter die Lupe genommen. Das Genie spielt aktuell eine Hauptrolle in der Serie, noch muss er sich das Rampenlicht aber mit Leonard, Penny und Co. teilen.
 

In der TV-Landschaft haben noch andere Nebencharaktere das Zeug dazu, zu Protagonisten ihrer eigenen Geschichte zu werden. Hier unsere Vorschläge aus …

  • „Breaking Bad”
  • „The Walking Dead“
  • „Game of Thrones“
  • „How I Met Your Mother”
  • „Homeland”
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Jesse Pinkman – „Breaking Bad”

Mit „Better Call Saul” hat „Breaking Bad” bereits ein erfolgreiches Prequel hervorgebracht. Der dubiose Anwalt und Mike, sein Mann fürs Grobe, sind aber bei Weitem nicht die einzigen starken Charaktere in der Show. Was Jesse Pinkman anstellt, nachdem er den tödlich verwundeten Walter White zurückgelassen hat, würde Vince Gilligan garantiert genug Stoff für ein Sequel liefern. Mit dem offenen Ende steht einer neuen Geschichte um unseren Lieblings-Meth-Koch nichts im Weg.

© Youtube // Adamclayton5

Michonne – „The Walking Dead“

Wie „Breaking Bad“ hat auch „The Walking Dead“ bereits ein Spin-off hervorgebracht, wenn auch ein weniger erfolgreiches. „Fear the Walking Dead” leidet nicht nur unter dem wenig kreativen Namen, sondern auch an einem Mangel an denkwürdigen Charakteren. Staffel 7 der Mutterserie hat seit dem Auftauchen von Alphatier Neagan ein ernst zu nehmendes Rick-Grimes-Problem. Die Zeit ist gekommen, dass der letzte Badass unter den Guten sein Katana schwingt und das Steuer übernimmt: Rick ist Geschichte, ein Hoch auf Königin Michonne!

© Youtube // TW

Tyrion Lannister – „Game of Thrones“

Vergesst Jon Snow oder Arya Stark – die eine Figur, von der sich niemand verabschieden will, wenn „Game of Thrones“ ein unausweichlich blutiges Ende nimmt, ist Tyrion Lannister. Autor George R. R. Martin hat die Möglichkeit eines Spin-offs in der Vergangenheit bereits diskutiert. Bedenkt man außerdem, dass Tyrion die Figur ist, über die er am liebsten schreibt, stehen die Chancen auf ein Spin-off mit dem meistgeliebten Lannister nicht schlecht. Da sein jüngeres Ich lange Zeit zu behütet und verwöhnt war, um genug Stoff für eine ganze Serie herzugeben, wäre ein Sequel mit Fan Favorite Peter Dinklage die naheliegende Variante – vorausgesetzt natürlich, Tyrion überlebt das „Game of Thrones“-Finale.

© Youtube // GameofThrones

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Barney Stinson – „How I Met Your Mother”

Wäre das nicht Legen – warte, es kommt gleich – där? Schon in „How I Met Your Mother“ stiehlt Barnabas Stinson Ted und Co. zumeist die Show. Was läge also näher, als eine eigene Serie für den von Neil Patrick Harris verkörperten Superaufreißer mit eigenem Bro-Code und einem Talent dafür, verrückte Situationen heraufzubeschwören? Das Ganze könnte zwar Gefahr laufen, sich in die Richtung von „Two and a Half Men“ zu entwickeln – Charlie Harper lässt grüßen. Andererseits wäre das vielleicht gar nicht so schlecht …

© Youtube // nikk095

Peter Quinn – „Homeland”

Als Sidekick von CIA-Agentin Carrie Matheson stößt Quinn (Rupert Friend) in der vierten Folge von Staffel 2 zum Team. Zunächst tritt er als mysteriöser Agent unter den Fittichen von Strippenzieher Dar Adal auf, später wird er zu einem von Carries engsten Vertrauten. Doch was trieb der Spezialist vor seinem Auftritt in den Ermittlungen um Schläfer Nicholas Brody? Quinn eignet sich aufgrund seiner ziemlich vagen Vorgeschichte perfekt als Hauptfigur eines Thriller-Agenten-Prequels. Mit tatkräftiger Unterstützung etlicher Action-Szenen könnte er Schurken rund um den Globus verfolgen.

© Youtube // quinnaddiction

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11 2016 The Red Bulletin

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