Street Food

Hier findest du das beste Street Food

Foto oben: flickr/Nick Harris

Verschiedene Kulturen bieten verschiedenes Street Food. Wir sagen dir, welche Leckereien du nicht verpassen darfst und wo auf der Welt du sie findest.

Was begeistert beim Reisen am meisten? Neue Leute kennen lernen, Landschaften erkunden, fremde Kulturen und Geschichten hautnah erleben. Und wie geht das am besten? Über das Essen!

Currywurst, Döner und Burger kennt jeder. Doch jetzt kommt Street Food – und das ist mehr als besseres Fast Food. Die kleinen kulinarischen Köstlichkeiten feiern weltweit ihren Siegeszug, denn das Flair einer Stadt lässt sich auf den vollen Straßen am besten erleben.

Hier vibriert das Leben und hier will dir an jeder Ecke jemand etwas zu essen andrehen. Nicht zögern, zugreifen! Street Food muss nicht nur ein Snack für zwischendurch sein. Die kulinarischen Köstlichkeiten sind frisch, authentisch und günstig. Egal ob landestypisch oder ausgefallen – trau dich!

Wir zeigen euch, welche Leckereien ihr nicht verpassen dürft und wo ihr sie findet.

Bunny Chow in Südafrika

Das Gericht Bunny Chow besteht nicht, wie der Name vermuten lässt, aus Kaninchen. Vielmehr ist Bunny Chow (auf deutsch etwa „Kaninchenfutter“) eine Art Curry. Auch wenn es etwas merkwürdig klingt, dass eine indische Spezialität der Hit auf südafrikanischen Straßen sein soll, können wir den Leckerbissen nur empfehlen.

Das Curry aus Huhn oder Lamm kommt mit Bohnen und Gemüse in eine dicke, ausgehöhlte Weißbrotscheibe. So richtig lecker wird es, wenn das Brot die aromatische Soße aufgesogen hat. Riesige Sauerei – richtig lecker! Und mittlerweile nicht mehr nur in Südafrika erhältlich.

Ceviche in Peru

Ceviche

© stu_spivack // Flickr

Für alle Fischliebhaber und Street-Food-Enthusiasten ist Peru der Place to be.

Das Nationalgericht Ceviche besteht im Wesentlichen aus rohem Fisch und einer Marinade aus Limettensaft, Salz und Chili.

Am Besten schmeckt dieses Gericht natürlich mit besonders frischem Meerestier. Neben Zwiebeln gehören unter anderem auch Zuckermais, Avocado und Süßkartoffeln zu den traditionell verwendeten Zutaten.

Simit Bread in der Türkei

Klar, Döner, Dürum und Co. kommen aus der Türkei und gehören auf der ganzen Welt zu den Klassikern des Street Foods. Doch auch zum Frühstück hat das beliebte Reiseziel eine Leckerei parat, die es in sich hat.

Simit ist ein äußerst schmackhaftes, kreisförmiges Sesamgebäck, das es in den Städten allerorts zu kaufen gibt und das in Verbindung mit einem türkischen Tee seine ganze Pracht entfaltet. 

Jerk Chicken auf Jamaika

Jerk Chicken

© Terence Chang // Flickr

Wenn es ein Gericht gibt, das stellvertretend für die Küche Jamaikas steht, dann ist es Jerk Chicken.

Das Fleisch wird während der Zubereitung mit einer himmlisch würzigen Marinade eingerieben. Frühlingszwiebeln, Thymian, Ingwer, Nelkenpfeffer – der Kreativität werden keine Grenzen gesetzt.

Dann wird das zarte Hähnchen über einem mit Holzkohle bestückten Grill gegart, der für das rauchige Aroma sorgt. Fertig ist das karibische Street Food, wenn die Haut schön kross ist und du den ersten Bissen kaum noch abwarten kannst.

Halo Halo auf den Philippinen

Den wohl verrücktesten Eisbecher der Welt gibt es auf den Philippinen. Übersetzt bedeutet Halo Halo soetwas wie Mix Mix und dieses Motto hätte passender nicht gewählt werden können.

Die Hauptbestandteile der Leckerei sind Rasureis und Kondensmilch, und was noch dazu kommt, wird ziemlich locker gehandhabt. Ob Süßkartoffel, Kokosnuss, Sirup oder Früchte, alles ist erlaubt.

Das Dessert ist perfekt, um sich ein wenig abzukühlen, denn als Topping folgt meist noch eine Kugel Eiscreme.

Chilli Crab in Singapur

Chilli Crab

© Freshly Diced // Flickr

Keine Singapur-Reise ohne eine schöne Portion Chilli Crab – so sehen es zumindest viele Genießer aus aller Welt.

Die Krabbe wird im Stadtstaat in einem Stück in einer süßsauren Soße bestehend aus Eiern, Tomaten und natürlich einer mächtigen Prise Chili frittiert.

Dieser kulinarische Klassiker aus Südostasien wurde erstmals in den 1950er Jahren von einem Food-Truck aus angeboten und hat sich bis heute gehalten.

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04 2016 THE RED BULLETIN

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