Ferrari FXX K

Ferrari FXX K - Einfach zu gut

Der Ferrari FXX K ist nicht für die Straße zugelassen. Dennoch wird dieser „Track only“-Supersportler nie ein Rennen gewinnen. Zu schade!
Shmee150

Tim Burton – Spitzname Shmee150 – ist einer der bekanntesten Supercar-Kenner in den sozialen Medien. Jetzt stellt er seine Expertise The Red Bulletin zur Verfügung. 

Das neueste Modell des Ferrari-XX-Programms, das Hypercar Ferrari FXX K, basiert auf dem hybriden LaFerrari und ist ein absolutes Biest. Ich durfte ihn in Goodwood fahren und verdanke diesem Tag eine der verrücktesten Erfahrungen, die man im Leben machen kann.

„K“ steht für KERS, ein System zur Rückgewinnung kinetischer Energie, das die Rennstreckenleistung erhöht und mit dem 6,3-Liter-V12-Sauger satte 1050 PS generiert. Jammerschade, dass der FXX K keine Straßenzulassung hat und nicht für Rennen vorgesehen ist. Mit den aerodynamischen Wing­lets und dem beweglichen Spoiler schafft er einen Abtrieb von 540 kg bei 200 km/h. Im Preis von 2,5 Millionen Euro ist ein zweijähriger Zugang zu XX-Events ­inkludiert. Mit freiem Essen!

So hört sich der Ferrari FXX K auf der Rennstrecke an.

© Youtube // Shmee150

FERRARI FXX K IN ZAHLEN:
 

  • 1050 PS (860 PS von einem herkömmlichen V12-Zylinder und weitere 190 PS vom zusätzlichen Elektromotor)
  • maximales Drehmoment 900 Nm
  • Getriebe: 7-Gang DCT
  • Karbon-Keramik-Bremsen (Brembo)
  • ​Stückzahl: 40
  • Preis: 2,5 Millionen Euro
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11 2016 The Red Bulletin

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