Beach Body Workout

Beach Body: Die besten Workouts für den Strand

Foto: Getty Images

Von wegen der Strand ist zum Sonnenbaden und Faulenzen da – er eignet sich ideal für ein schnelles und effektives Workout.

Warum sollte man sich seinen perfekten Beach Body nicht direkt am Beach holen? Ein Strand ist die perfekte Alternative zum Fitnessstudio, was nicht nur an der frischen Luft, sondern vor allem am Sand liegt: dieser fordert deine Muskeln im besonderen Maße, da der Körper auf dem weichen Untergrund stabil gehalten werden muss.

So werden die simpelsten Moves zu einer stattlichen Belastung; sonst kaum geforderte Muskelpartien werden aktiviert.

Die folgenden Übungen lassen deine Pfunde im wahrsten Sinne des Wortes
unter der Sonne schmelzen:

  • Squat Jump
  • Reptile Plank
  • Towel Wave
  • Hot-Cold-Sprint

Squat Jump

Die Idee des Workouts am Strand: Nutze den Sand als Widerstand! Der Squat Jump gibt dir die Möglichkeit, unter erschwerten Bedingungen Beine und Rumpf zu stärken. Stell dich mit hüftbreit geöffneten Beinen auf den Sand, gehe in die Hocke und schiebe die Hüfte nach hinten. Dein Oberkörper ist aufrecht, dein Gewicht ruht auf den Fersen. Achte darauf, dass deine Knie in einer Linie mit den Zehen stehen. Jetzt springe 20 Mal so hoch du kannst und gehe nach der Landung wieder in die Hock-Position. 

Hardcore: Schaffst du 20 Wiederholungen? Ja? Dann mach jetzt 30! Und wenn du richtig ins Schwitzen kommen willst, machst du den Squat Jump nicht nur auf der Stelle, sondern bewegst dich fort, indem du nach vorne springst. Stabilisiere dich schnellstmöglich im weichen Sand und springe dann weiter.

© Youtube // Brad Scott Fitness

Reptile Plank

Die nächste Übung bezieht deine Arm- und Schultermuskulatur mit ein. Beim Reptile Plank begibst du dich in die Liegestütz-Position. Handgelenke in den Sand unter die Schultern, Körper von den Füßen bis zum Scheitel gerade strecken, Bauchmuskeln anspannen und los. Aus dieser Spannung heraus bringst du jetzt abwechselnd das rechte Knie zum rechten Ellenbogen und das linke Knie zum linken Ellenbogen. Immer wenn ein Knie vorne ist, hältst du die Position zwei, drei Sekunden.

Hardcore: Wenn du ein Knie nach vorne gezogen hast, mach immer auch gleichzeitig einen Liegestütz. Die Nase muss runter, bis du den Sand riechst.

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Towel Wave

Beim Towel Wave nutzt du dein Badetuch (Towel) als Trainingsgerät. Bring deinen Oberkörper in aufrechte Position, gehe leicht in die Knie und nimm das Badetuch in die Hände. Brust raus, Rumpf gespannt und los: Schüttel das Badetuch schnell und kräftig aus, hoch und runter, als würdest du den Sand herausschlagen wollen. Halte die Übung mindestens 30 Sekunden lang durch. Ach ja, achte bitte darauf, dass du keine anderen Strandbesucher mit deinem Badetuch erschlägst.

Hardcore: 30 Sekunden? Du hältst dieses Ganzkörpertraining für ein oder zwei Minuten durch! Ansonsten kannst du dein Tuch auch nass - und somit wesentlich schwerer als im trockenen Zustand - machen.

Hot-Cold-Sprint

Jetzt wirds rasant: Beim Hot-Cold-Sprint stellst du dich ungefähr zehn Meter vom Wasser entfernt in den Sand. Jetzt machst du eine Kniebeuge und sprintest los ins Meer. Lauf so weit, bis dir das Wasser bis zur Brust steht, dreh um und lauf zurück zum Ausgangspunkt. Das Ganze wiederholst du fünf bis zehn Mal. Du wirst merken, dass dich das Sprinten im Wasser beziehungsweise gegen den Widerstand des Wassers schnell an deine Grenzen bringt. Zusätzlich wird dein Kreislauf durch das kalte Wasser angeregt. 

Hardcore: Schneller, weiter, öfter!

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08 2016 The Red Bulletin

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